Das Mint 400 war ein Motocrossrennen für 250-cm³-Maschinen. Es fand von 1968 bis 1987 auf einem 100-Meilen-Rundkurs in der Wüste um Las Vegas statt und wurde vom Hotelier Del Webb gesponsert. Berühmt ist das Rennen durch Hunter S. Thompsons Buch von 1971, auf dem der gleichnamige Film „Fear and Loathing in Las Vegas (deutsch „Angst und Schrecken in Las Vegas) basiert. Jetzt ist es wieder da! 2010 springen sie wieder. Dieses Mal aber mit Offroad Trophy Trucks und Sand Buggys.
Cooles Video von den beiden Autobild.tv Jungs, mit denen wir vor ein paar Wochen in Vegas umhergeirrt sind :)

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Coke Quest from Paranoid US on Vimeo.
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Adobe CS5 - Production Premium from Seagulls Fly on Vimeo.
Making-of:Making of Adobe CS5 - Production Premium from Seagulls Fly on Vimeo.
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Download it now from the app store! Tilt your iPad to make Alice grow big as a house, or shrink to just six inches tall. This is Alice in Wonderland digitally remastered for the iPad. Play with the White Rabbit's pocket watch - it realistically swings and bounces. Help Alice swim through a Pool of Tears. Or hand out sweets that bounce and collide with the magical talking Dodo. This wonderful lite edition is the first instalment of Alice's journey and includes an amazing selection of animated scenes. Watch as full screen physics modelling bring the classic illustrations to life.
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Um allen Teilnehmern weiterhin die bestmöglichen Rahmenbedingungen bieten zu können, werden die BMX Masters presented by ROCKSTAR Energy Drink vom 16. bis zum 18. Juli 2010 im Kölner Jugendpark zum ersten Mal ohne die Disziplinen Vert und Flatland stattfinden. Die Reduzierung von fünf auf nunmehr drei Disziplinen ermöglicht es uns besser auf die Bedürfnisse der Fahrer einzugehen, besonders was Practice-Time und Contest-Ablauf angeht. Außerdem haben wir mehr Spielraum um auf äußere Einflüsse, wie schlechte Wetterbedingungen zu reagieren.
Die Selektierung der Disziplinen ist uns natürlich nicht leicht gefallen, doch auch wir sind Stimmungen und Strömungen ausgesetzt. So müssen wir ganz klar sagen, dass es die letzten Jahre immer schwieriger wurde, genügend Fahrer zu finden um, einen hochkarätigen und vor allem gut besetzten Vert-Contest auf die Beine zu stellen. Denn leider ist die Halfpipe, vor allem bei der jüngeren BMX-Fraktion nicht mehr wirklich angesagt. Bei den Flatlandern hingegen, sind die Anforderungen mittlerweile so speziell, dass es organisatorisch für uns kaum noch möglich ist bestmögliche Contest-Bedingungen zu schaffen.
Super-Ramp!
Einer der Publikumsmagneten bei den Masters war schon immer die Spine-Ramp, die größte portable Miniramp der Welt. Top-Fahrer wie Daniel Dhers und Mark Webb erklärten die Mini-Spine sogar zu ihrer absoluten Lieblingsrampe und lieferten sich jedes Jahr spektakuläre Fights um die Vorherrschaft. Damit die Jungs noch mehr abgehen können, haben wir uns jetzt dafür entschieden die Spine zu pimpen und eine neue Disziplin ins Leben zu rufen. Aus der Miniramp wird die Super-Ramp! Mehr wollen wir an dieser Stelle jedoch noch nicht verraten, nur soviel: Alles wird SUPER! Auf unserer Homepage unter http://www.bmxmasters.com gibt es übrigens schon eine Grafik von dem Teil.
Doch ganz egal, welche Änderungen es 2010 auch geben wird, eines ist sicher: Wie bisher werden die besten 20-Zoll-Fahrer aus allen Ecken der Welt nach Köln pilgern und vom 16. bis zum 18. Juli im Jugendpark für die fetteste BMX-Party des Jahres sorgen! Und allen Oldschool-Anhängern sei gesagt, dass es auch für sie in diesem Jahr wieder eine deftige Überraschung geben wird!
Achtung: Neue Homepage ist online!
Noch eine gute Nachricht für alle BMX-Fans! Ab sofort ist unsere neue Homepage online. Unter http://www.bmxmasters.com könnt Ihr Euch über alles rund um die BMX Masters 2010 informieren.
Checkt auch unseren Neuen BMX Masters-Trailer auf freecaster.tv und YouTube und postet ihn auf euren Seiten.
Hier noch einmal die Facts im Überblick:
* BMX Masters 2010: 16. – 18. Juli 2010
* Location: Jugendpark Köln
* Action: 3 Tage nonstop BMX und Party
* Disziplinen: Dirt, Park, Super-Ramp.
* Klassen: Amateure und Pros
* Teilnehmer: Über 300 aus aller Welt, darunter mehr als 150 Profis
* Girls-Contest: Park
* Oldschool: Überraschung
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Pixeleye Interactive in cooperation with Frankenbräu presents a new style in beer kulture: Hell Yeah Beer. Coming in 2010!
www.hellyeahbeer.com
www.facebook.com/hellyeahbeer
www.pixeleye.de
www.frankenbraeu.de

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Famous Tattoo Artist, Joe Capobianco and his New Kid Robot Figurine, The Bride of Frankenstein.
http://www.kidrobot.eu
http://www.joecapobianco.com
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Das Pressure Magazine hat es sich zur Aufgabe gemacht den Way of Life von Rock'n'Roll, Rock-Musik, Hardcore, Oi!, Punk, Ska mit allem was dazugehört, etwa wie neue Musikveröffentlichungen, Künstler, Konzerte, Termine, Bücher und Kunst auf einer Plattform
zusammen zu führen.
Ziel des Pressure Magazine ist es Musikbegeisterte, Szenemenschen, aber auch neu Dazugekommene, deren Lebensinhalt durch laute, schnelle und kompromisslose Klänge geprägt ist, über diese neue Internetpräsenz zu verbinden und so stets über Neuigkeiten aus dem Bereich zu informieren, aber auch dem einzelnen User die Möglichkeit zu geben sich durch eigene Aktivität mit anderen Musikbegeisterten auszutauschen.
Gerade auf letzterem liegt ein besonderer Augenmerk, denn die Pressure Community bildet mit viel Liebe zum Detail und eng verknüpft mit den umfangreichen Berichten und Artikeln das Herzstück der Seite. In ihr können User, um nur ein paar Beispiele zu nennen, über Musik fachsimpeln, sich über eigene Konzerterlebnisse austauschen, ferner aber auch in den Genuss von exklusiven Vorteilsangeboten und Mehrwerten von Partnern der Seite kommen. Darüber hinaus ist die Community selbst aktiv an der Inhaltsgestaltung der Seite beteiligt. Ermöglicht wird dies durch den so genannten „Lounge-Bereich“, in dem die User nicht nur eigene Profile anlegen, sondern etliche weitere Community-Features, wie verschiedenen Foren eröffnen, ihnen beitreten, oder Beiträge kommentieren und bewerten können. Dadurch erhält der einzelne User neben der bisherigen aus anderen Webzines bekannten Partizipation an Musikinhalten zusätzlich die Möglichkeit, seine eigenen Inhalte beizusteuern und das Webzine nach seinen Wünschen und Vorstellungen mitzugestalten, statt dessen Inhalte bloß zu konsumieren.
Gründer des Pressure Magazine ist der seit über einem Jahrzehnt mit der Musikszene vertraute und eng verbundene Marcus Berg. Auf die Idee kam der 29 jährige, gebürtige Mainzer, der beruflich als Marketing-Manager tätig ist, quasi aus der Not heraus. „Musikmedien jeglicher Art, aber auch ihre Künstler werden mundgerecht in den
Promoschreiben ihrer Labels und ähnlichem in den Himmel gelobt, so dass sich hieraus für den Musikinteressierten keine objektiven Informationen über die wirkliche Qualität des Materials ableiten lassen. Auch die Bewertung eines Redakteurs von einem Musikmagazin kann immer bloß eine subjektive Einschätzung eines Einzelnen sein, die zwar Orientierung bieten, aber auch extrem von der eigenen Meinung abweichen kann“ erklärt Berg. Deshalb habe er sich das Ziel gesetzt, nicht bloß über Themen aus der Musikkultur sorgfältig, objektiv und ausgewogen zu berichten, sondern sie auch investigativ zu hinterfragen und überdies auch, um ein objektiveres Meinungsbild zu schaffen, die User mit ihren Meinungen selbst an den Themen teilhaben zu lassen.
Um diesem Anspruch gerecht werden zu können steht hinter Berg ein Team von sorgfältig ausgewählten und qualifizierten musikbegeisterten Redakteuren und Fotografen aus ganz Deutschland, die direkt aus der Szene berichten und den Usern auch als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Das Pressure Magazine bietet seinen Nutzern Orientierung und Kontaktaufnahme in der Musikszene und kommuniziert mit ihnen auf Augenhöhe. Nicht Massenabfertigung, sondern das Streben nach Qualität ist der Anspruch von Pressure. Das Konzept des Magazines klingt nicht nur interessant, sondern ist gut durchdacht und wird durch den gradlinigen Aufbau der Seite für den User transparent. Das Surfen auf Pressure Magazine gestaltet sich durch die mannigfaltigen Möglichkeiten der Nutzung spannend und abwechselungsreich. Das macht Lust auf mehr, so dass wir uns sicher sind, dass wir in der Zukunft noch viel von Pressure Magazine hören werden.
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