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"Hallo zusammen,
wir suchen einen Nachmieter zum 1. April für unsere sehr schöne, offen geschnittene 2-Zimmer-Wohnung (Bodenfläche: 75qm netto / 85qm brutto, Schrägen) in der Werderstraße. Das ist eine kleine, ruhige Einbahnstraße zwischen Stadtgarten und Ringen / Friesenplatz.
Die Wohnung hat einen sehr schönen, große, offenen Wohn- / Essbereich und Parkettboden. Sie ist in der 4. Etage, Altbau, also ohne Aufzug und Balkon. Dazu gehört ein Stellplatz im Innenhof, denn man sicher auch gut untervermieten könnte. Die Kosten sind kalt 700 Euro zzgl. etwa 130 Euro Nebenkosten, Stellplatz kostet 75 €.
Nachmieter sollten idealerweise unsere Küche (inkl. Spülmaschine, Kühlschrank, Ofen mit Ceran-Herd) übernehmen. Ließe sich aber verrechnen mit der Renovierung der Wohnung, die wir eigentlich bei Auszug machen müssten.
Bei Interesse bitte kurzfristig (;)) eine Info an mich (Tina Busch), per Mail: tina.busch@web.de"
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"Stephen Shore erfaßt das Wesen der amerikanischen Landschaft, indem er Gewöhnliches so abbildet, daß das Universelle und Außergewöhnliche aufscheint. Seine Bilder sind lakonisch - ausgefallene Kompositionen, kunstvolle Aufschnitte oder plakative Stilisierung lehnt Shore ab. Er akzeptiert die fadenscheinige Banalität der amerikanischen Landschaft, die Nachttopf-bewehrte Schäbigkeit unserer ländlichen Gegenden und die Konturlosigkeit unserer Ortschaften. Er greift das allzu Vertraute auf, macht es prägnant, kohärent und beinahe liebenswert."
Kurz: Menschen, die eine Vorliebe für die Optik und den Charme der 60s/70s haben werden beim Anblick dieses Buch vor Freude anfangen zu weinen. Stimmungsvolle Foots, die einen direkt zurück in die gute alte Zeit beamen. Unbeschreiblich.
Über Stephen Shore:
Stephen Shore (* 1947 in New York, USA) ist ein amerikanischer Fotograf. Er zählt zu den bedeutendsten Fotografen der Gegenwart. Er spielte eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der amerikanischen (Farb-) Fotografie der 1960er und 1970er Jahre und gilt überdies als Zeitchronist dieser Ära.
Stephen Shore setzte sich schon in seiner Kindheit mit der Fotografie auseinander. Als 14jähriger präsentierte er dem damaligen Kurator des Museums of Modern Art, New York, (MOMA), Edward Steichen eigene Fotografien. Dieser erwarb, offenbar beeindruckt von der Qualität der Arbeiten, drei Werke. Mit 17 lernte Shore Andy Warhol kennen und zog in die Factory ein. Kurz vor seinem 24. Geburtstag (1971) hatte Shore dann als erster lebender Fotograf eine Einzelausstellung im New Yorker Metropolitain Museum of Art.
Ein wichtiger Ort der Anregung war für Shore Andy Warhols „Factory“, Treffpunkt für viele Anvantgardekünstler der 1960er und 1970er Jahre. Shore dokumentierte das Leben in der „Factory“ und viele der dort verkehrenden Künstler und Musiker (wie z.B. „Velvet Underground“ mit Lou Reed). Hieraus entstand dann eine Foto-Ausstellung mit dem Titel „The Velvet Years“.
In den 1970er Jahren unternahm Stephen Shore viele Reisen quer durch die Vereinigten Staaten und dokumentierte typisch amerikanische Ansichten von Siedlungen, Straßenkreuzungen, Gewerbegebieten und Tankstellen. Mit diesen Aufnahmen wurde er insbesondere neben William Eggleston und Ernst Haas zu einem der amerikanischen Pioniere der Farbfotografie. Das zu einer Zeit als in Europa, einschließlich Deutschland, Farbfotografie in der künstlerischen Fotografie noch verpönt war.
Stephen Shore wurde schnell über die USA hinaus bekannt und wurde schon mehrfach in Deutschland ausgestellt: u.a. 1977 in der Kunsthalle Düsseldorf, 1994 im Sprengel Museum Hannover, 1999 in der SK Stiftung Kultur, Köln, und 2003 innerhalb der Ausstellung „Cruel and tender“ im Ludwig-Museum Köln.
via Wikipedia
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Richard Kern mag echte Frauen: Ohne Allüren, ohne Schmuck und definitiv ohne Kleidung. Und alle, die Richard Kern mögen, wissen, dass jedes seiner Bücher eine Einladung ist. Eine Einladung, ihn in seine Welt zu begleiten, in der natürliche junge Mädchen mit ihm ihre intimsten Momente teilen. Richard hat seine jungenhafte Neugier nach Girls und ihren Geheimnissen nie verloren – und anstelle seine Models vor unpersönlichen Kulissen in Szene zu setzen, folgt er ihnen durchs Haus (oder besser gesagt, durch sein New Yorker Apartment), von der Küche ins Bad und ins Schlafzimmer und fängt ihren Sexappeal ein. Action ist sein bisher bestes Werk. 280 Seiten lang dürfen wir ihn begleiten und Frauen bewundern, die Energie ausstrahlen, Spaß am Leben und am Striptease haben. "Junge Frauen wollen der Welt zeigen, dass sie anders sind als ihre Männer hassenden, unterdrückten Mütter", erzählte mir ein Model von Richard Kern einmal – und genau das schaffen sie in diesem Buch. Als Extra bekommt jeder Leser eine 60-minütige DVD mit einem Kern-Film, unterlegt mit Musik von Thurston Moore (Sonic Youth). Zeigt das alles Euren Müttern, Ladies! Und danke Dir, Richard, Du Glückskind. - Dian Hanson
Richard Kern, Action
Herausgegeben von Dian Hanson
Hardcover + DVD, 22.5 x 30 cm, 280 Seiten
ISBN 978-3-8228-5649-9
EUR 29.99
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Zusätzlich plane ich mit einem bekannten Illustrator eine Doppelausstellung im Herbst im Raum Köln/Düsseldorf. Stay tuned! :)
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heute gedruckt wird.
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Yippi, es gibt jetzt 2 Foot Ugly Dools...twice as ugly! Und der neueste Sproß der Familie: Big Toe. :)
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Die neue Ausgabe des Visual-X ist erschienen! Ich habe ein Interview mit dem hannoverander WM Team geführt. Titel: "Bauarbeiter auf die Showbühne / Interview mit Rainer Michael – Art Director, WM Team" und wie immer einen vierseitigen Flashsurfartikel beigesteuert!
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