Wednesday, 21. February 2007
Pixeleye Ausstellung in Antwerpen/Belgien
Yeeeeeehaw! Ich habe soeben die Zusage bekommen, das ich auf der Hot Rod & Kustom Kar Show "S.I.N.S." in Antwerpen/Belgien im April 2007 meine Hot Rod und Pin-Up Fotos bei der "Artshow" ausstellen darf!

Das wäre dann die zweite bestätigte Ausstellung für dieses Jahr - die andere ist im Dezember in Amsterdam bei der "2nd Hot Rod & Kustom Exhibition". So und jetzt muss ich nach Mönchengladbach zu einem Pin-Up Shooting!

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Tuesday, 20. February 2007
Loriot - Klassiker
Eheberatung...



Wie Maske? :D



Krawel! Krawel!

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Pervert! The Movie
Dem Trailer nach zu urteilen ist Pervert! ein schriller Trash B-Bovie im Stil alter Russ Meyer Filme. Den Film gibt es für 10 US-Dollar + Porto direkt auf der Website zu bestellen.

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Monday, 19. February 2007
Sketch-Up
Neben Loriot wurde bei uns früher (also in den späten 80ern) Sketch-Up mit Diether Krebs und Iris Berben rauf und runtergeorgelt. Die Folge ist, daß ich auch heutzutage meinem Vater nur irgendein Zitat aus einem Sketch vorlegen muss und wir immer beide wissen was Sache ist. ;)

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Nancy Sinatra - Bang Bang

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Zomtec revisited!
Die Jungs waren echt knorke! ;)

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Friday, 16. February 2007
The Empire strikes back in 5 Sekunden


Noch mehr 5 Sekunden Filme bekannter Blockbuster :D

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Thursday, 15. February 2007
The Scary Guy


Von Kopf bis Fuß tätowiert und mit Piercings in Nase, Augenbrauen, Ohren und Zunge ist er eine verwegene Erscheinung. Doch die Botschaft des Amerikaners, der sich "Scary Guy", der Furchterregende, nennt, ist die Gewaltlosigkeit. In seinen Vorträgen und Seminaren versucht er vor allem Jugendlichen, die jede Perspektive verloren haben, einen Ausweg zu zeigen. Und sie nehmen ihn gerade wegen seines Aussehens ernst, das an brutale Horrorfilme und Gewalt strotzende Videospiele erinnert.



Kaum jemand möchte in seiner Haut stecken: von Kopf bis Fuß tätowiert - auch im Gesicht - gepiercte Nasenwurzel, Schrauben durch Augenbrauen und Ohren, dazu Goldzähne. Allein sein Anblick verunsichert und erzeugt bei vielen Furcht. Und sein Name trägt der Wirkung seiner Person Rechnung: Er nennt sich "The Scary Guy", der Furchterregende. Ablehnende Reaktionen, Lokalverbot, sogar Morddrohungen gehören zu seinem Leben.

Die Tätowierungen in seinem Gesicht sind für ihn eine Art Kriegsbemalung, denn Scary versteht sich als "Warrior", als Krieger gegen Vorurteile, Hass und Gewalt. Sein "Schlachtfeld" sind von Drogen und Gewalt gebeutelte Highschools, von Mobbing geplagte Konzerne, Police Departments, Jugendgefängnisse und sogar das amerikanische Militär.

Der Dokumentarfilm zeigt Scary bei seiner Arbeit und erzählt sein Leben vom bürgerlichen, erfolgreichen Mitarbeiter einer Computerfirma bis zum "Scary Guy" heute. Als Scary sein Gesicht erstmals tätowieren ließ, war ihm bewusst, dass er damit aus dem bürgerlichen Amerika ausgestiegen war. Es war eine Entscheidung, die sein ganzes Leben veränderte und das seiner Frau Julie.

Scary ist mit seiner Arbeit sehr erfolgreich. Jugendliche machen mit ihm eine eigenartige Erfahrung: Wie ein Held aus ihrer brutalen Medienwelt betritt er plötzlich ihre oft nicht minder brutale Wirklichkeit. Aber ausgerechnet er, der so gewalttätig aussieht, löst seine Konflikte friedlich, gefühlvoll, überlegen, extrem cool. Er öffnet Türen in Situationen, die ausweglos scheinen, und bringt Menschen dazu, sich ihm anzuvertrauen, die sich zuvor allen gegenüber verschlossen hatten.

Scary - Furchterregend
Dokumentarfilm, Deutschland 2006, SWR, Erstausstrahlung
Regie: Uli Kick

ZUSATZINFORMATION
Der Dokumentarfilm besucht Scary in den USA und begleitet ihn auf seinen Reisen nach Deutschland und Großbritannien. Zahlreiche Zeitungsartikel berichten inzwischen über seine Arbeit. Scary absolviert Radio- und Fernsehinterviews sowie Talkshow-Auftritte. Sogar die ehrwürdige BBC berichtet regelmäßig über seine Seminare. So ist "The Scary Guy" mittlerweile in den USA und in Großbritannien eine prominente Persönlichkeit geworden.

Quelle: Arte

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Wednesday, 14. February 2007
+rosebud no. 6 - Ideal
Die sechste Ausgabe des Design-Magazins +rosebud kann der Leser durchaus als Zumutung verstehen: In Zeiten des permanenten Wandels und der allgegen- wärtigen Unruhe wird ihm mit dieser Ausgabe abverlangt, sich auf Wesentliches zu konzentrieren, auf Ideale eben.



+rosebud no. 5 – Mystery wurde als Gegenentwurf zu einem zunehmend rationalistischen und mechanistischen Weltbild von der Kritik begeistert aufgenommen. Darauf aufbauend wird Ideal einen Blick in die Zukunft ermöglichen: Jene Ideale, denen wir heute unsere Aufmerksamkeit schenken, werden das Morgen prägen.

Angestiftet durch ein Public Briefing (siehe www.rosebudmagazine.com) haben über 250 Künstler, Designer, Fotografen, Wissenschaftler, Philosophen und Autoren aus aller Welt über Verfall, Wiedergeburt und Neuerstehung von Idealen nachgedacht.



Das Ergebnis ist ein Universum des Idealen, das kritisch beleuchtet, worauf wir achten, und ironisch kommentiert, welchen Dingen wir Wert beimessen. In der Summe zeigt sich eines ganz deutlich: Unser Hunger nach Idealen ist weit davon entfernt, gestillt zu sein.



Titel: +rosebud no. 6 - Ideal
Editor: Ralf Herms, Rosebud Inc.
ISBN: 978-3-89955-162-4
Preis: € 35
Format: 320 Seiten, vollfarbig, Hardcover mit Schuber

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Monday, 12. February 2007
Grattis på födelsedagen!
Ach Du Sch*****, schon wieder ein Jahr älter! 36!

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