"Die Idee einen Dokumentarfilm über die Subkultur Rockabilly zu drehen entstand aus Beobachtungen und Erfahrungen aus unserem direkten Umfeld. Als Twentysomethings – aufgewachsen mit den unterschiedlichsten Musikrichtungen und Szenen – stehen wir, wie viele andere, vor dem Phänomen, dass wir kaum noch Diversität auf den Straßen oder in den Bars, Clubs oder Diskotheken sehen: Die Popkultur scheint überall zu sein. In dieser Situation fanden wir es uns umso beachtlicher, dass es Szenen gibt, die sich als Trend-robust und beständig erweisen.
Neben der immer wieder erforschten Gothic-Szene, gehört Rockabilly erstaunlicherweise dazu. Beharrlich bleiben Bands und Veranstaltungsorte – weit ab vom großen kommerziellen Erfolg – bestehen. Als wir uns auf die Suche nach Ballungszentren der Szene machten, waren wir erstaunt darüber, dass die Hauptgruppe in NRW tätsächlich ganz in der Nähe stark vertreten ist: Im Ruhrgebiet.
Rockabilly Ruhrpott ist zunächst einmal ein unabhängiges, Low-Budget-Projekt der Machern und Produzenten Christin Feldmann und Claudia Bach. Um inhaltlich völlig frei arbeiten zu können, entschieden wir uns zu Beginn ganz bewusst für diese Art der Produktion. Während der Dreharbeiten sprachen wir mit 4 Bands, den Inhabern des Rockabilly Ladens Red Hot and Blue in Essen, den Mitgliedern eines Teddy- Boy Clubs, dem deutschen Pin Up Sari, einem Rock’n’Roll Friseur aus Wuppertal, dem Manager einer Rockabilly Band und natürlich mit Anhängern der Szene. Drehschluss war Ende 2008 und mittlerweile haben wir- neben dem Haupt-Tailer (s.o.) - 13 Teaser mit unseren Protagonisten- geschnitten, die es auf youtube unter: Rockabilly Ruhrpott- die Doku-und- hier zu sehen gibt.
Obwohl die Dokumentation erst im Herbst 2009 der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird, gibt es bereits ein Radiospecial zum Film, das am 17.7 auf www.eldoradio.de wiederholt wird. Wir rechnen damit Ende des Jahres 2009 die komplette Doku der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen zu können!"
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OUR CHALLENGE: GUESS HOW WE DID THIS. This clip was shot on an I8910 HD phone, a new camera phone just released by Samsung with an 8 megapixel camera that can actually record and output video in HD format. It was shot in one take, with no post production or special effects of any kind. Everything you see here was done "in-camera". Our challenge to you is to figure out how we did it. Hint: it's worth watching in HD...
YouTube HD Camera Trick - Revealed!
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Animation by Sebastian Lange
Music by Forss
Flickermood was basically all done in AE/FCS - the soundtrack
is from FORSS (check out his music platform at soundcloud.com and his music at forss.to).
View QuickTime version here:
basisbild.de/flickermood
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Black Rain from Semiconductor on Vimeo.
"Black Rain is sourced from images collected by the twin satellite, solar mission, STEREO. Here we see the HI (Heliospheric Imager) visual data as it tracks interplanetary space for solar wind and CME's (coronal mass ejections) heading towards Earth. Data courtesy of courtesy of the Heliospheric Imager on the NASA STEREO mission.Working with STEREO scientists, Semiconductor collected all the HI image data to date, revealing the journey of the satellites from their initial orientation, to their current tracing of the Earth’s orbit around the Sun. Solar wind, CME's, passing planets and comets orbiting the sun can be seen as background stars and the milky way pass by.
As in Semiconductors previous work 'Brilliant Noise' which looked into the sun, they work with raw scientific satellite data which has not yet been cleaned and processed for public consumption. By embracing the artefacts, calibration and phenomena of the capturing process we are reminded of the presence of the human observer who endeavors to extend our perceptions and knowledge through technological innovation.
Commissioned by Animasivo Mexico City, 2009
www.semiconductorfilms.com"
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Klaus Kinski war zu Gast in der Talkshow "Je später der Abend" - als ein Zuschauer den Talk mit Zwischenrufen stört, ist die Sendung gelaufen. Der Moderator heißt übrigens Reinhard Münchenhagen (damit Kinskis Running Gag mit "Herrn Münchhausen" verständlich wird).
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