Vier Monate nach Kinostart zeigt ProSieben die provokative Bush-Doku als Deutschland-Premiere am Montag, den 1. November um 20:15 Uhr - am Vorabend der US-Präsidentschaftswahlen. Allein in den USA spielte Michael Moores "Fahrenheit 9/11" 117 Millionen US-Dollar ein.
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Info:
Vor drei Jahren setzte Stacy Peralta, selbst Ex-Profi, mit Dogtown & Z-Boys den Anfängen des modernen Skateboardens ein filmisches Denkmal. Helen Stickler nähert sich der Szenerie zwischen Einfamilienhaus-Hinterhöfen und Parkplätzen, wenngleich auf eine weniger jungsbündlerisch-idealisierte Art. Stoked: The Rise and Fall of Gator folgt der Geschichte von Mark "Gator" Rogowski, der es als Teenager mittels virtuoser Skills auf Rollen und Rampen zu Berühmtheit brachte. Ein paar Jahre lang, bis Ende der 80er, verdiente Rogowski enorm viel Geld und wurde zur Ikone einer adoleszenten und (zumeist) männlichen Gefolgschaft, als die Skateboard-Community entdeckt und massiv vermarktet wurde. Derselbe "Gator" allerdings galt seinen Fans plötzlich auch als schlechtes Beispiel, weil er sich von "der Industrie" habe "kaufen" lassen. Er verlor endgültig an Bedeutung, als sich neue Fahrtechniken und -stile durchsetzten.
So weit, so "Rockumentary" - an jenes im Musikfernsehen zeitweise beliebte biografische Format erinnert Sticklers Film immer wieder: Da kommen alte Weggefährten zu Wort, verschränkt mit Archivmaterial, und das alles schmissig begleitet von einem zeitgenössischen Punkrock-Soundtrack. Nicht zuletzt aber, und das unterscheidet Stoked von irgendeinem MTV-Beitrag über die Geschichte des Grunge oder die Geschichte des Snowboards, erzählt der Film vom spät als manisch depressiv Diagnostizierten und Alkoholkranken, vom Stalker, Vergewaltiger und Mörder Mark Rogowski: Seit 1991 sitzt "Gator" eine insgesamt 31-jährige Haftstrafe ab. Deswegen also bekommen wir Rogowski in Stoked ausschließlich in seinen guten Tagen zu sehen: Die kalifornischen Gesetze erlauben nicht, Häftlinge zu filmen.
Bemerkenwert ist, wie es Stickler gelingt, beide Geschichten, die vom Skate-As und jene vom Mörder, zu erzählen: ohne allzu plumpe Erklärungsversuche - mit der anklingenden Idee, ohne derart früh erlangten und wieder verlorenen Ruhm, vielleicht auch nur mit etwas besseren Freunden als denen, die hier zu Wort kommen, wäre aus Mark Rogowski ein anderer Mensch geworden, lässt sie es bewenden. Der Zuschauer bleibt zurück, allein mit seiner Küchenpsychologie. Quelle: taz
Hier gibts den Trailer!
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Die Story ist natürlich sowieso sowas von nebensächlich, aber das weiss man ja vorher, wenn man sich so einen Film ansieht. Da hab ich auch keinerlei Ansprüche und will auch nicht Homo Faber 3 oder ne Autorenfilmstory sehen. Aber krachen muss es ordentlich. ;-) Einzig die Nemesis Terminator Typen waren richtig coole Knaller, irgendwie sahen die aus wie eine Mischung aus Eddie (dem Maskottchen von Iron Maiden) und den Monstern aus Doom 3. ;-) Ich hatte mich schon auf einen spektakulären Endkampf mit den Viechern gefreut, aber was ist: Der Einzige gegen den Milla wirklich kämpfen muss ist auch noch ihr Ex-Partner, der dann auch noch Mitleid zeigt und für die "gute" Seite kämpft. Och nööööööööööööööööö! Und ein paar mehr Lacher wären nicht schlecht gewesen.
Och manno. Milla kickt zwischenzeitlich Trinity-mäßig rum, aber die Actionszenen sind alles andere als "Wow". Das Outfit von ihr ist ok, aber ne coolere Wumme wäre nicht schlecht gewesen. Nur am Schluss zeigt sie etwas Haut, aber das gab es ja schon wesentlich mehr in "Das fünfte Element" und dafür braucht auch keiner ins Kino gehen.
Und warum müssen Zombies immer so schleichen? Können die nicht mal rennen wie 100 Meter Läufer? ;-) Zombies sind einfach völlig panne, die wollen doch nur spielen! ;-) Schleifen auf dich zu und wollen dich beissen, die lieben Kleinen! Ich warte auf den Tag an dem Zombies in der Evolution auch endlich mal einen deutlichen Schritt nach vorne machen und dazu lernen. Oder bleiben Zombies für alle Zeit immer die unterste Riege der Monster? Das haben sie echt nicht verdient. Allein können sie gar nix, in der Masse überrennen sie dich dennoch. Oh, ich merke gerade ich schweife ab... mir noch ein Kölsch! ;-)
Natürlich gibt es einen dritten Teil...insgesamt nette, kurzweilige Unterhaltung fürn Abend - aber mehr auch nicht. Da fand ich Hellboy letzte Woche allemal besser...
Insgeheim warte ich eh auf Braindead 2 ;-)
Kurzinhalt:
Das tödliche Virus hat sich über Raccoon City ausgebreitet. Alice (MILLA JOVOVICH), von der mächtigen Umbrella Corporation für ein biogenetisches Experiment missbraucht, hat durch die Genmanipulation übernatürliche Kräfte entwickelt: ihre Sinne sind geschärft, ihre körperliche Gewandtheit optimiert. Diese Eigenschaften – und einiges mehr – wird sie benötigen, um in der verwüsteten Stadt überleben zu können.
Alice ist jedoch nicht allein. Jill Valentine (SIENNA GUILLEROY), ein kürzlich degradiertes Mitglied der Umbrella Corporation-Spezialeinheit S.T.A.R.S., schließt sich ihr an. Gemeinsam versuchen sie aus der „Stadt des Todes“ zu fliehen, bevor Major Cain (THOMAS KRETSCHMANN) diese mit Hilfe von biochemischen Waffen endgültig auslöschen will. Zusammen mit dem Soldaten Oliveira (ODED FEHR) und drei anderen Überlebenden erkämpfen sie sich ihren Weg durch die unnachgiebigen Angriffe der ausgehungerten Untoten. Doch eine noch größere Waffe wartet auf sie: NEMESIS. Solange es ihnen nicht gelingt, den von der Umbrella Corporation gezüchteten Riesen-Mutanten zu besiegen, werden Alice und ihre Helfer diese Apokalypse nicht überleben. Bei einem Kampf auf Leben und Tod erkennt Alice, dass sie beide mehr miteinander verbindet, als sie sich je vorstellen konnte...
Darsteller:
Milla Jovovich, Sienna Guillory, Oded Fehr, Thomas Kretschmann, Jared Harris, Mike Epps, Sandrine Holt, Sophie Vavasseur
Regie:
Alexander Witt
Filmlänge:
94 Min.
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:(((
Titten waren sein Leben - doch das ist jetzt vorbei: Wie erst jetzt bekannt wurde ist der Filmregisseur Russ Meyer bereits am Samstag an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben.
Meyer hatte Sexfilm-Klassiker wie "Die Satansweiber von Tittfield" und "Im tiefen Tal der Superbusen" in Alleinarbeit produziert, finanziert, aufgenommen und geschnitten. Seine Filme wurden bei Filmfestivals in aller Welt ausgezeichnet - und in angesehenen Instituten wie dem Museum of Modern Art (MoMA) in New York vorgeführt. Er selbst sah sich als Opfer seiner Leidenschaft für große Brüste. "Wenn ich mich nicht so sehr für Busen interessiert hätte, hätte aus mir vielleicht ein großer Filmemacher werden können", sagte er einmal. (Quelle: Web.de)
Dazu:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/828/39789/
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16 MB als Quicktime.
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Alleine das stimmige Intro der Site ist einen Besuch wert. Im September ist es soweit...:)
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One of the most controversial and provocative films of the year, Fahrenheit 9/11 is Academy Award-winning filmmaker Michael Moore's searing examination of the Bush administration's actions in the wake of the tragic events of 9/11. With his characteristic humor and dogged commitment to uncovering the facts, Moore considers the presidency of George W. Bush and where it has led us. He looks at how - and why - Bush and his inner circle avoided pursuing the Saudi connection to 9/11, despite the fact that 15 of the 19 hijackers were Saudis and Saudi money had funded Al Qaeda. Fahrenheit 9/11 shows us a nation kept in constant fear by FBI alerts and lulled into accepting a piece of legislation, the USA Patriot Act, that infringes on basic civil rights. It is in this atmosphere of confusion, suspicion and dread that the Bush Administration makes its headlong rush towards war in Iraq - and Fahrenheit 9/11 takes us inside that war to tell the stories we haven't heard, illustrating the awful human cost to U.S. soldiers and their families. Lions Gate Films will release the film nationwide on June 25th.
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Heute kam: Ruby & Quentin - Der Killer und die Klette mit Jean Reno und Gérard Depardieu. Selten in der Sneak so gelacht. :) Schaut Euch den Trailer an! Jean Reno spielt einen ähnlichen Typen wie in "Leon- Der Profi", Gérard Depardieu ist eine total treudoofe Nervensäge. Knaller!
Inhalt:
Es ist kein Zufall, dass der eiskalte Profigangster Ruby (Jean Reno) ausgerechnet die naive Plaudertasche Quentin (Gérard Depardieu) als Mitbewohner in seine Gefängniszelle bekommt. Gemeinsam mit dem Gefängnispsychologen (André Dussollier) hofft Kommissar Vernet (Richard Berry), dass Blödmann Quentin den Eisblock, der nur den Wunsch hat, den Mord an seiner Geliebten zu rächen, zum Ausflippen und damit zum Reden bringt.
Denn Ruby hat noch ein dickes Ding gedreht und die Beute versteckt, bevor er geschnappt wurde. Vernet hofft, dass Ruby ihn auf die Spur des Paten Vogel (Jean-Pierre Malo) führt, der den Tod von Rubys Liebster (Leonor Varela) auf dem Gewissen hat und ebenfalls hinter Rubys Beute her ist. Doch dann brechen Ruby und Quentin aus – gemeinsam. Während Ruby den Mord an seiner Liebsten rächen will, träumt Quentin davon, mit Ruby ein Bistro zu eröffnen. Der Killer wird die Klette nicht mehr los: Bonjour, le désastre!
Frankreichs Spezialist für zahlreiche turbulente Krimikomödien, Regie-Ikone Francis Veber (u.a. „Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“, „Dinner für Spinner“), liefert erneut einen schwungvollen Beweis dafür ab, dass ihm keiner die legendäre Veber-Mischung aus Komödie, Slapstick, furiosen Dialogen, Action und schwarzem Humor nachmacht.
Ab 17.6. im Kino!
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"Was haben Sie getan", rief Moore nach der Preisverleihung. "Ich bin total überrumpelt. Merci." Der Film ist eine ätzende Anklage der Strategie des Weißen Hauses nach den Terroranschlägen am 11. September 2001.
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