Gesellschaft und Ästhetik, Politik und Kunst werden durch internationale Künstler I innen, Aktivisten I innen und Redakteure I innen auf bisher einzigartige Weise verbunden und zu einem innovativen Magazin verdichtet.
rebel:art ist ein Magazin für die Sinne und den Geist - ohne Schleichwerbung und Lifestyle - Attitüden, ohne überlange Mode- und Werbestrecken rebel:art widmet sich allen modernen Disziplinen der politischen Kunst, wie z.B. Culture Jamming, Adbusting, Street Art, Guerilla Art, Graffiti, Sticker, Software Art, Installationen, Architektur, Agitprop, Theater, Film, Video, Musik, Tanz, Literatur, Malerei, Design, Mode, Hacktivism, New Media Art etc.
Die Rubrik "short cuts" stellt kurz und knapp neue Projekte aus den genannten Bereichen, neue Bücher, Zeitschriften und CDs etc. vor; in den Rubriken "DNA micro und macro" porträtieren wir die Menschen hinter den Aktionen – hier werden neben Newcomern auch Stars der Szene interviewt ( geplant sind z.B. ausführliche Interviews mit Michael Moore, eToy, Richard Stallman, Naomi Klein etc. ); in "interface" schreiben verschiedene Redakteure zur aktuellen Kunst - und Kulturkritik und über die Schnittstelle Kunst - Politik; "creative cities"
ist eine Art alternativer City -Guide über Künstler I innen, Locations und Projekte der jeweiligen Städte; den Hauptteil bildet ein Thema zu dem 8 Künstler eingeladen werden, um auf jeweils zwei Seiten ihr persönliches Statement abzugeben; daneben gibt es noch eine Portfolio Rubrik, eine Agenda, etc. etc.
Jedem Heft wird eine CD-Rom beigelegt mit Musik, software art, Videos, Fonts, eBooks, Stickervorlagen etc.
Der neu gegründete rebel:art Verlag veröffentlicht Anfang April das erste Magazin über die Internationale Avantgarde der Modernen Politischen Kunst
rebel:art ist das neue internationale Netzwerk für Moderne Politische Kunst. Seit einem Jahr arbeiten der Kommunikationswissenschaftler Alain Bieber und der Designer Ioannis Karanasios mit über 20 internationalen JournalistInnen und KünstlerInnen an dem neuen Projekt. Sie gründeten einen eigenen Verlag und veröffentlichen nun Anfang April die erste Ausgabe des neuen Kunstmagazins.
rebel:art ist ein non-profit Projekt und organisiert u.a. auch Ausstellungen und Projektförderung für junge engagierte Kunst und KünstlerInnen. Die Devise des Kollektivs ist „Künstler aller Länder vereinigt Euch – connecting art and activism!“. „Den AktivistInnen und KünstlerInnen fehlt einfach eine internationale Plattform und ein Medium für Moderne Kunst und Politik des 21.Jahrhunderts“, so Alain Bieber, „um vernetzt und miteinander die globale Art-Résistance zu kreieren.“
Die thematische Bandbreite deckt mit Culture Jamming, Adbusting, Hacktivism, Musik, Literatur, Urban-, Media-, Software- und Guerilla Art das gesamte Spektrum im Bereich zeitgenössischer Kunst, Kultur und Politik ab.
Das Thema der ersten Ausgabe ist „How to provoke today?“ – Provokation in der Kunst als Lebenselement unserer Gesellschaft. Mitgewirkt an der ersten Ausgabe haben über 30 internationale KünstlerInnen wie z.B. Stephan Rürup (TITANIC, Deutschland), Wu-Ming Foundation (Q, Italien), LOKISS (Urban Artist, Frankreich), Peter Lau (Brand1, Deutschland), Recife (Freier Künstler, Brasilien), Alexander Brener / Barbara Schurz (Freie Künstler), Hans Bernhard (Media Artist, Österreich), Delaware (Grafikstudio, Japan), Kenneth Hung (Media Artist, USA) u.v.m.
164 Seiten mit CD-ROM
Format: 22 x 18,5 cm
Hardcover, 4farbig
Release: 01.04.2004
deutsch / englisch
Preis: 12 Euro
ISBN 3-9809407-0-5
ISSN 1613-3021
Ein tolles Magazin mit massig interesanten und ansprechenden Themen verpackt in ein spannendes und frisches Layout. Holt Euch das Magazin unter www.rebelart.net