Jungen Frauen vor den Tapeten, darunter Profi-Models, bekannte Serien-Schauspielerinnen aus Berlin und München genauso wie Laien, erzeugen ein Spannungsfeld zwischen Wandkleid und Halbakt. Modelle und Tapeten erwecken formelle, erotische und historische Assoziationen beim Betrachter und lassen darauf schließen: Tapeten haben – wie Frauen – viele Gesichter sowie Formen und jeweils ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen.
Nach erfolgreichen Ausstellungen in Stuttgart, Köln (TopTip der Zeitschrift MAX im März 2005), München und dem Deutschen Malermuseum Hamburg (noch bis 31. August 2005) erreicht die Ausstellungsreihe nun endlich Berlin.
Die rautenförmigen Francine, die kurvige Gloria und die rosige Sophie können vom 5. August bis 1. September 2005 in der Galerie Castelli besucht werden.
Hin da!