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Titten waren sein Leben - doch das ist jetzt vorbei: Wie erst jetzt bekannt wurde ist der Filmregisseur Russ Meyer bereits am Samstag an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben.
Meyer hatte Sexfilm-Klassiker wie "Die Satansweiber von Tittfield" und "Im tiefen Tal der Superbusen" in Alleinarbeit produziert, finanziert, aufgenommen und geschnitten. Seine Filme wurden bei Filmfestivals in aller Welt ausgezeichnet - und in angesehenen Instituten wie dem Museum of Modern Art (MoMA) in New York vorgeführt. Er selbst sah sich als Opfer seiner Leidenschaft für große Brüste. "Wenn ich mich nicht so sehr für Busen interessiert hätte, hätte aus mir vielleicht ein großer Filmemacher werden können", sagte er einmal. (Quelle: Web.de)
Dazu:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/828/39789/