Hated (Special Edition) (1998)
"This documentary, finished just before GG's demise, chronicles his life in unflinching fashion, never turning from the on-or-off stage havoc Allin created to challenge a nation of non-believers. Allin, who had been arrested over 50 times-on charges ranging from disorderly conduct to exposing himself to minors to public defecation-broke parole to appear in this film. Featured is not only his live act that drew the curious and scared the knowing, but the injuries, police activity and rock 'n' roll savagery that will be his legacy."
GG Allin, mit bürgerlichem Namen Kevin Michael Allin (* 29. August 1956 als Jesus Christ Allin in Lancaster, New Hampshire, USA; † 28. Juni 1993 in New York) war ein US-amerikanischer Rock- und Punkmusiker.
Seine Shows, die er ebenso wie seine Aufnahmen mit stets wechselnden Mitmusikern bestritt, waren extreme Performances unter Einbeziehung des Publikums; unter anderem attackierte er sein Publikum, verstümmelte sich selbst auf der Bühne, aß seine eigenen Exkremente oder masturbierte.
In den späten 1980ern und frühen 1990ern war er Gast vieler Talkshows, in denen er seine Vision einer Mission für den Rock ’n’ Roll kundtat: Er wollte "die Gefahr zurück zum Rock n Roll" bringen, den Krieg im Rock-’n’-Roll-Untergrund erklären und sein Vorhaben darstellen, dass er auf der Bühne Suizid begehen und einen möglichst großen Teil des Publikums "mitnehmen" wolle.
Kevin Michael Allin alias GG Allin starb 1993 in New York nach einem vorzeitig abgebrochenen Konzert an einer Überdosis Heroin.