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Und noch was:
"Gestern hatten drei britische Magazine die Gelegenheit sechs Songs von dem kommenden METALLICA-Album zu hören. Es scheint, als habe Plappermaul Lars Ulrich bis jetzt nicht zu viel versprochen. Nach der Einschätzung der Journalisten bewege sich das gehörte Material stilistisch in einer Schnittmenge aus "Master Of Puppets", "...And Justice For All" und dem "Black Album", ohne dabei angestaubt zu klingen. Stellenweise seien auch Einflüsse von Thin Lizzy (Twin Guitars), Rage Against The Machine und klassischem Thrash Metal zu vernehmen. Das Album wurde vom Management als "Neun Epics und ein Song" angekündigt - eine Anspielung auf die lange Spielzeit der Tracks, nur ein Song bewege sich unter der Sechs-Minuten-Marke. Jedes Stück habe verschiedene Sektionen vorzuweisen, METALLICA verharrten nur selten auf einem Riff." auch via
Mal zur Info warum ich öfters was über Metallica blogge:
Ich freu mich tierisch aufs neue Album, kann nur besser werden als St.Anger, Load, Reload etc. ;) Ich höre Metallica seit 1986, hab sie mehrmals live gesehen - außerdem stehen Kirk und James auf Hot Rods und Kustom Cars. Noch Fragen? ;) Und natürlich mag ich nur das alte Zeugs bis einschließlich des Black Albums...ok, bis auf ein paar Ausnahmen, haha...
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...und hier noch mehr Impressionen aus dem Studio mit Produzent Rick Rubin, wo die neue Metallica Scheibe eingetütet wird (die angeblich im Herbst erscheint):
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Mit mehr einer viertel Millionen verkaufter Platten ihres aktuellen Albums "All The Right Reasons" und fünf Radio-Hits allein in Deutschland, 7-fach Platin in den USA, sowie Goldstatus in den UK, zählt NICKELBACK ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Rock Bands auf dem Globus.
Chad Kroeger schafft eine Nähe zu den Fans, die schon immer die Bodenständigkeit der Band aus British Columbia zu schätzen wussten. "Wir machen Musik für Musik-Fans wie uns selbst" können NICKELBACK mit einer Ehrlichkeit sagen, die sie sich erhalten, weil sie selbst noch Vorbilder und Idole haben, auch wenn die vier Kanadier inzwischen Megastars sind.
NICKELBACK
08.09.08 Köln / Kölnarena
09.09.08 Stuttgart / Schleyerhalle
Bundesweiter Vorverkaufsstart am 14.03.08. Karten erhältlich unter:
01805 57 00 00 (0,14 c/min Mobilfunktarife können abweichen) - www.eventim.de
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Plasmatics war eine US-amerikanische Rockband, die 1979 von Rod Swenson und Wendy O. Williams gegründet wurde. Mit einer Mischung aus Punk und Heavy Metal machten sie musikalisch auf sich aufmerksam.
Weit auffälliger als das musikalisches Wirken waren aber ihre Liveauftritte. Williams, die sich in früheren Zeiten ihr Geld mit Livesex-Shows und Auftritten in Hardcore-Pornos verdiente, fiel durch ihr Outfit auf: ein nietenbestückter Lederslip und zwei Streifen Isolierband über den Brustwarzen. Die Bühnenshow tat ihr Übriges: Williams tobte über die Bühne, TV-Geräte wurden duzendweise zerhackt oder gesprengt, Polizeiautos wurden auf die Bühne gekarrt und gesprengt oder - wenn der Platz es zuliess - von Wendy O. Williams persönlich mit Vollgas an die Wand gefahren.
Nach der Bandauflösung 1983 startete Wendy O. Williams eine Solokarriere, die ihr 1986 noch eine Grammy-Nominierung einbrachte. Danach wurde es still um sie. Die militante Vegetarierin litt in dieser Zeit unter schweren Depressionen, die am 6. April 1998 ihren Selbstmord zur Folge hatten.
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Am Ende des Jahres 1976 waren die Sex Pistols bei dem Label EMI unter Vetrag und dort wurde am 27. November ihre Single „Anarchy In The UK“ veröffentlicht. Eine Woche nach deren Veröffentlichung, am 1. Dezember, zog die EMI-Gruppe Queen ihren Auftritt in der von Bill Grundy moderierten regionalen Londoner Fernsehshow „Thames Today“ zurück. Statt dessen wurden die Sex Pistols eingeladen.
An dem Interview nahmen sowohl die vier Sex Pistols John Lydon, Steve Jones, Glen Matlock und Paul Cook als auch eine Gruppe von „Fans“ Siouxsie Sioux, Simone Thomas, Steve Severin und Simon Barker teil. Vor der Sendung war Punk nur „schlechte“ Musik, nachher das Medien-Thema. Ein angetrunkener Grundy provozierte die Acht und bekam entsprechende Antworten mit Schimpfwörtern und Grimassen.
Betrachtet man das Interview aus der heutigen Sicht, war es recht hamlos, damals im stockkonservativen England löste es einen Skandal aus. Am nächsten Morgen häuften sich die Schlagzeilen; es wurde sogar von einem Mann berichtet, der so entrüstet darüber war, dass sein Sohn Schimpfwörter mit anhören musste, dass er den Bildschirm seines Fernsehers kaputttrat. Am nächstem Tag wurde bekanntgegeben, dass Bill Grundy wegen eines „groben Fehlers in der Beurteilung“ für zwei Wochen suspendiert worden war. Doch auch für die Sex Pistols hatte es Folgen: 13 von 19 Tour-Daten wurden abgesagt, die meisten kommerziellen Radio-Stationen spielten keine Pistols-Platten mehr, große Platten-Läden stoppten den Verkauf der Single und EMI stieg aus dem Vertrag mit den Pistols aus. via
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