... link
... link
![]()
... link
Sempel, der eigenwillige Independent-Regisseur, hat Lemmy für den Film vier Jahre mit der Kamera begleitet. Dabei kam eine Zusammenstellung von Konzertausschnitten und Interviews heraus, die den Rocker Kilmister in einem neuen Licht erscheinen lässt.
Ehemalige Weggefährten, Kollegen (darunter Slim Jim, Corny-Nashville Pussy, Brian May, Nina C. Alice, Doro), Stimmen aus dem Publikum und Freunde, zu denen sich auch Sempel zählt, sowie Lemmy selbst eröffnen dem Zuschauer einen neuen Blickwinkel auf den legendären Schwermetaller.
Der auf der Bühne provokant agierende Sänger stellt sich im Gespräch als humorvoller und sensibler Mensch heraus und auch der von Lemmy stark geprägte Musikstil der Gruppe Motörhead sprengt den stigmatisierenden Rahmen des Heavy Metal.
Peter Sempel: »Für mich ist Lemmy eine absolute Ausnahmeerscheinung in der heutigen Musikwelt, eine Ikone zurecht, doch immernoch von vielen missverstanden und unterschätzt. Einer der besten weißen Blues-Sänger, ein Erlebnis.«
In den Kinos wird LEMMY in einer brandneuen, von Peter Sempel produzierten Kinofassung zu sehen sein. Läuft in Köln im Filmhaus! Noch bis zum 5.6.2006 - jeweils um 22:00 Uhr. Weitere Kinos.
... link
... link
Auf seinem Weg zu den berühmtesten Heavy-Metal-Bands der Welt, entdeckt er die vielschichtigsten Ausprägungen von Sex und Gewalt bis hin zu Besessenheit und Religion. Direkt vor Ort an Originalschauplätzen in England, Deutschland, Norwegen, Kanada und USA bebildert diese einmalige und außergewöhnliche Dokumentation des Phänomen über einen gleichermaßen missverstandenen wie ebenso frenetisch umjubelten Musikstil.
Herausgekommen ist der Dokumentarfilm "Metal - a Headbanger´s Journey"
... link
Jo wer? ;) Unter www.josiffert-film.ch gibts Infos zum Film, Trailer etc.
1971 trauerten an Jo “Seppi” Sifferts Beerdigung über 50'000 Menschen in den Strassen seiner Heimatstadt Fribourg. Siffert war ein volksnaher Star, der nach seinem frühen Tod zum Mythos wurde; ein Getriebener und ein Antreiber, der allen, die ihn kennenlernen durften, in lebhafter Erinnerung geblieben ist. Noch heute gilt er als einer der zehn besten Rennfahrer aller Zeiten. Dreieinhalb Jahrzehnte nach seinem tragischen Unfalltod in Brands Hatch wird der legendäre Fribourger endlich zum Filmhelden.
Dreieinhalb Jahrzehnte nach seinem Unfalltod in Brands Hatch wird der legendäre Fribourger Rennfahrer Jo Siffert zum Filmhelden: Men Lareida huldigt dem Mythos des verrücktesten, mutigsten und schnellsten Schweizers der jüngeren Geschichte in einer beschwingten Hommage aus heutiger Sicht. Hand aufs Herz: Gab’s je einen «cooleren» Schweizer als Jo Siffert, der Underdog in der Formel 1 – genannt Jo oder auch Seppi - der die Aura eines rebellischen Popstars versprühte?
... link
Wer die Videogames kennt, die als Vorlage dienten, weiß ja was auf ihn zukommen wird...die Website zum Film verbreitet mit dem Silent/Chaos Mode jedenfalls schonmal ordentliches Flair.
... link
... link
Und noch ein legendärer Wutausbruch, den man schon aus Werner Herzogs "Mein liebster Feind" Dokumentation kennt.
... link