... link

Quickvideo:
... link
... link
MAZE, bekannter Pinstriper und Custom Painter hat mir gestern ein Artwork geschenkt, dass er einfach so für mich gezeichnet hat :) Größere Version hier!
... link
Da holt man sich den Patriot Jetdragster vom Gerd Habermann Racing Team nach Köln auf einen Schrottplatz, positioniert ein paar Plastikspoiler diverser Reiskocher vor einem Steinquader und lässt das ganze zu einer Skulptur zusammenschmelzen.
creating of bold sculpture - 14.12.07 - Cologne - Benjamin Tillig
... link
auf Grundlage meiner Pin-Up und Hot Rod Fotos angefertigt. Aus dem Rod & Custom Magazin #2: Größere Ansicht!
... link
... link
Der französische Künstler MOZ hat auf Basis eines Fotos von mir, das ich 2006 von Zoe Scarlett aufgenommen habe, ein Acrylgemälde erschaffen.
... link
Pinstriping ist eine Sonderform des Custompainting und gehört zu der großen Familie der in USA als „Lowbrow Art” bezeichneten Kunstformen. Seinen Ursprung hat es vornehmlich in der um 1940 entstandenen Hot Rod- und Custom Car-Szene, die als die einzige „proletarische” Kunstform seit der Bauernmalerei gilt. Weitere Einflüsse der Lowbrow Art sind Folklore aus Mexiko — hier besonders der Tag der Toten, Lucha Libre-Wrestling und christlich-religiöse Motive —, Ozeanien (Tikis), amerikanische Trivialmythen, traditionelle abendländische Tätowierungen und Comics. Da die Lowbrow Art bis auf wenige Ausnahmen (z. B. „Rat Rods”) stets handwerkliche Perfektion fordert, wird ein Pinstriper nicht nur nach Originalität seiner Motive, sondern auch und gerade nach Ausführung beurteilt.
Zur Zeit gibt es in den USA etwa hundert Berufsstriper und ein Vielzahl von Amateuren. Die zweitgrößte Pinstriping-Nation ist Finnland mit etwa 200 Ausübenden. An dritter Stelle folgt Großbritannien.
Pinstriper treffen sich gelegentlich zu — oft nichtöffentlichen — „Panel Jams”, wo man, im Gegensatz zu den Car Shows, Tafelbilder („Panel”) und gestripte Objekte zeigt und anfertigt. Oftmals arbeiten dabei mehrere Striper zusammen an einem Panel in „Jam Sessions”. Mehr über Pinstriping
... link
Am 3. Januar 2005 werden unsere professionellen Arbeiter, sofern es das Wetter zulässt, die Arbeit im Central Park aufnehmen. Mit Hilfe von Gabelstaplern werden sie die 15.000 Stahlsockelgewichte auf ihre vorgesehenen Plätze am Rand der Parkwege positionieren, üblicherweise im Abstand von 3,65 Metern, sofern keine tiefen Äste im Weg sind.
Am Montag, den 7. Februar 2005, werden ungefähr 700 nicht professionelle Arbeiter (in 7er Teams), sofern es das Wetter zulässt, die Torkonstruktionen aufrichten – 2 vertikale und eine horizontale Stange, die oberen und unteren Aluminiumelemente, die Sockelverbindungsteile und die Gewebebahn, die an der oberen horizontalen Stange befestigt ist. Die Gewebebahnen werden noch nicht sichtbar, da sie in den Hüllen zurückgehalten werden, die geschlossen bleiben bis Samstag, den 12. Februar, wenn alle Hüllen an einem Tag (möglicherweise an einem Morgen) geöffnet werden, sofern es das Wetter zulässt, wie bei all unseren Projekten.
Die Tore werden für 16 Tage im Central Park stehen, danach wird der Abbau beginnen.
Text & Foto von Christo. Mehr unter: www.christojeanneclaude.net/tore.html
... link