Zu den Fotos!
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Fifty artists were invited to create original artwork on blank skateboards, the only rule being that the artwork must have a skull in it. (Anmerkung: :metal)
All of the skateboards are for sale and 100% of the proceeds will be donated to the Faribault Skatepark Association, which is in the process of building a skatepark in Joe Kral's hometown, Faribault, MN. A limited edition 32-page catalog will be available at the opening reception.
Seek & Destroy
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Edit: Noch mehr Fotos!
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Return of the T - coole Site im Monsterlook ;-)
Vom 14. bis zum 17.juli öffnet die Bauhaus Uni in Weimar ihre Pforten und wir sind mittendrin. Das zweite Typogravieh Lebt wird ein Event - noch grösser als das erste, doppelt so viele Gäste, 3 tage an stelle von zweien, party, grillen und chillen.
Unsere Sprecher auf dem Event:
Erik van Blokland (letterror.com), Kolia Gruber, Ole Schäfer (FFmeta, FFzine, officina, FFfargo heute mit primety.com am start), Yang Liu, Natasa Drakula, Juli Gudehus, Alessio Leonardi, Ralf Grauel (brand eins)
Aldi Huxley, Projektausstellungen, Typofilmrolle mit Underware,
Whitelabel und Studentenarbeiten, Kinderbücher und abends Neonaut, Seltsam&Strahler und MxWendler
Alles auf der offizielle Page:
www.typogravieh-lebt.de
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Nur mit Hilfe seines Skateboards und einer riesigen Rampe sprang Way am Samstag bei der Feste Ju Yogn Guan über die Chinesische Mauer. Es war der höchste und der weiteste Skateboard-Sprung aller Zeiten: Bei seinem Flug brach Danny Way seinen eigenen Weiten- (24,07 Meter) und Höhenweltrekord (7,14 Meter).
Unter Danny does China gibts mehr Infos, Fotos und Mega-Jump Videos!
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Jungen Frauen vor den Tapeten, darunter Profi-Models, bekannte Serien-Schauspielerinnen aus Berlin und München genauso wie Laien, erzeugen ein Spannungsfeld zwischen Wandkleid und Halbakt. Modelle und Tapeten erwecken formelle, erotische und historische Assoziationen beim Betrachter und lassen darauf schließen: Tapeten haben – wie Frauen – viele Gesichter sowie Formen und jeweils ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen.
Nach erfolgreichen Ausstellungen in Stuttgart, Köln (TopTip der Zeitschrift MAX im März 2005), München und dem Deutschen Malermuseum Hamburg (noch bis 31. August 2005) erreicht die Ausstellungsreihe nun endlich Berlin.
Die rautenförmigen Francine, die kurvige Gloria und die rosige Sophie können vom 5. August bis 1. September 2005 in der Galerie Castelli besucht werden.
Hin da!
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Zwei Wochen nach der BREAD & BUTTER BARCELONA schließt sich der Kreis der BREAD & BUTTER EUROVISION: Vom 22. bis 24. Juli, 2005 präsentieren ausgewählte Brands, Labels und Designer ihre Kollektionen auf der BREAD & BUTTER BERLIN.
Wie die BBB ist Berlin eine unerschöpfliche Inspirationsquelle. Kulturell wie wirtschaftlich bietet die Stadt unendliche Möglichkeiten.
Das Bild Berlins steht stellvertretend für ein neues Verständnis von „Streetwear“ – Brüche sind erlaubt, ein Mix von edel und morbid. Genauso präsentiert sich die Stadt: Ausschweifende historische Gebäude neben schnörkellosen Monumenten – harmonischer Widerspruch, stolz, erhaben.
In der internationalen Wahrnehmung gilt Berlin als eines der Zentren urbaner Kultur – Galerien laden ein, junge Kreative aller Genres zu entdecken: Designer, Fotografen, Architekten, Maler, Idealisten, Individualisten... Raum genug für unerschöpfliches, kreatives Potenzial.
Berlin reflektiert die Philosophie junger, progressiver Marken – hier fühlen sie sich wohl. Und mit der BREAD & BUTTER BERLIN haben sie die ideale Plattform gefunden – eine Stadt wie sie, eine Tradeshow wie sie! In einer Location, die ihresgleichen sucht: Das ehemalige Siemens-Kabelwerk – ein architektonisches Meisterwerk, das anno 1911 von Karl Janisch im Auftrag der Siemens Halske AG erbaut wurde.
Berlin bedeutet Leben, Berlin steht für Freiheit – Kennedys „ich bin ein Berliner“ sprengte die Ketten in den Köpfen der Menschen! Berlin ist open-minded, multikulturell, kosmopolitisch, sexy und ist ständig in Bewegung – Stillstand bedeutet Rückschritt; Berlin geht nach vorne! Und so BREAD & butter!
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