Wednesday, 3. August 2011
Holland.com: One week with the Behlaus


Image video for http://blogger.holland.com starring The Behlaus, http://www.pixeleye.de, Music by The Dynotones, http://www.dynotones.com

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Crowd Funding: Flake & Flames - Kustom Kulture Documentary
The Official Flake & Flames Funding Race has begun. We need to raise 18.000$ in 30 days to finish the film. Check out how to get your hands on some kick ass perks while supporting us in making our goal. People have already started making their claims. More than 2000$ funded the first day.



About - Flake & Flames - The Kustom Kulture Adventure.
Flakes & Flames is a feature length documentary film about the astonishing Kustom Kulture movement around the globe. By Dirk "The Pixeleye" Behlau and Jesper Bram.

We are spending a year traveling U.S. and Europe in search of the coolest Kustom Kulture people and events on the planet. Picking the brains of living legends, up and coming artists and builders within the culture.

We seek out some of the hottest Kustom Kulture spots and get some of the worlds best car and motorcycle builders, tattoo artists, pinstripers, custom painters and pin-up models to share their tricks and experience.
The Goal.

It is our goal to create a film that kick ass, looks great and is full of great insights wether you never heard of Kustom Kulture before or have lived it all your life. If you are new to Kustom Kulture we will show you what fantastic creativity and passion that exists behind terms like; Low Brow Art, Hot Rod building, Custom, Pinstriping etc. If you are familiar with Kustom Kulture already, we want you to watch and learn from the masters and have a rare look into the private workshops of some Kustom Kulture legends of our time.

What we have done so far?
We have been in California filming awesome material with some of the greatest Kustom Kulture artists and fabricators. Including; The Pizz, Von Franco, Frank Kozik, Dirty Donny, Bob Spina, Rob Kruze, Coop, Cole Foster, Kutty Noteboom, Dan Collins, Doug Dorr, Arie Van Schyndel. The video you see above is a small taste of what we got in the box from that.

What is next?
The next step to complete the film, is seeking out the European artists and fabricators. Although Kustom Kulture originated in U.S. the film would be incomplete without some of the amazing talent Europe has to offer. Like; Pekka Wizzz from Finland, Blaster from Italy, Maze from Germany, Empire 32 from Luxembourg, Von Sven from Sweden, and many more.

What do I fund?
Traveling is by far the biggest post on our budget. The people we seek out don’t exactly live next to each other. We funded the filming in California out of our own pockets, which are now empty. The money we raise here will be used to fund filming some of the very best European artists and builders. This covers plane tickets, lodging, car rental, boat fares, gas, and our most necessary living expenses when we are on the road. The plan is to finish filming during the remaining half of 2011, and then start on post production. We aim to release the film early 2012.

Click on the button below to support the film now:

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Thursday, 28. July 2011
Texel: Trip to Vlieland


Unser letzter voller Urlaubstag beginnt auf dem Sofa mit Yvonne und Guido (also den Schwans). Unsere Jungs schlafen alle und wir quatschen bis 2 Uhr morgens einfach so in Guidos Geburtstag rein ;) Nach ein paar Stunden Schlaf und einem Gang zum Supermarkt frühstücken wir also alle zusammen, bevor wir pünktlich um 10 Uhr den Bungalow verlassen, um unsere Fähren zu erwischen. Bevor wir Euch länger im Ungewissen lassen: JA, sowohl wir, als auch Familie Schwan haben unsere Boote erwischt.

Wir also ab nach Vlieland, um unsere Inselrundfahrt nach zu holen. Dort angekommen werden wir erstmal von einem extra für Vlieland ausgestatteten Gefährt abgeholt und die komplette Fährbesatzung fährt in Richtung Posthuys. Nach einer grandiosen Fahrt über den Strand und dank geländegängigem Fahrzeug auch schön über die Düne, merken wir am Posthuys angekommen schnell, dass irgendwie nicht wie geplant ein Taxi auf uns wartet, um uns die Inselrundfahrt zu bescheren.



Nach einstündigem Telefonmarathon, welchen wir im Restaurant/ Café Posthuys erledigen mussten, da vor Ort im Prinzip kein Handyempfang ist, steht fest: selbst ist die Familie Behlau! Glücklicherweise kommt genau in diesem Moment ein Taxi des Taxiunternehmens Zeelen an und wir quatschen kurz mit Rob, dem Fahrer. Er klärt die Fakten und schwups sitzen wir in seinem Großraumtaxi. Aus den ursprünglich angekündigten 45-60 Minuten werden fast anderthalb Stunden großartige Inselrundfahrt. Rob erzählt uns Fakten über die Insel und zeigt uns die schönsten Plätze, wie beispielsweise den Leuchtturm (den höchsten Punkt der holländischen Inseln), den Wald (mit der größten Baumvielfalt Hollands), die einzige Strandbar der Insel, diverse Hotels und beide Campingplätze. Einer der Campingplätze ist etwas für Retro-Liebhaber: hier gibt es nur EIN spärlich ausgestattetes Klohäuschen. Keinen Supermarkt, keine Bar, nichts dergleichen und das mit voller Absicht! Ganz im Gegensatz zum anderen, denn dort gibt es sogar ein Kino und eine Karaoke-Bar! Rob lüftet auch das Geheimnis um die neulich schon erwähnten Kampfjets: Vlieland ist teilweise militärisches Übungsgelände, welches nicht von Autos befahren und nicht von Besucher/n Anwohnern betreten werden darf, denn dort wird tatsächlich vom Flugzeug aus auf in den Dünen versteckte Gegenstände geschossen. Apropos Autos: Vlieland ist autofrei. Rob verrät uns, dass von den knapp 1200 Einwohnern auf Vlieland nur 200 ein Auto besitzen und nur ca. 120 sind echte Vlieländer, alle anderen sind von außerhalb zugewandert. Ein Krankenhaus gibt es übrigens auf der Insel nicht, dafür aber einen Hubschrauberlandeplatz von dem aus Notfälle innerhalb von 5 Minuten ins nächstgelegene Hospital auf dem Festland gebracht werden können. Die Inselrundfahrt mit Taxi Zeelen war definitiv ein Highlight unseres Urlaubs, denn wir sahen und erfuhren viel und Rob hält überall an, wo wir fotografieren oder mal schauen wollen. DANKE dafür!

Nach der Rundfahrt kehren wir im Posthuys ein und essen Burger, allerdings nicht irgendwelche Burger. Dirk isst einen Bacon/ Käse-Burger und Jessie einen Thunfisch-Burger. Wir haben selten so leckere - sowohl optisch als auch geschmacklich - Burger gegessen und können das Posthuys nur empfehlen, denn auch der hausgemachte Apfelkuchen ist eine Sünde wert. Danach wollen die Kalorien wieder abgelaufen werden und wir machen einen ausgedehnten Strandspaziergang bei dem vor allem Quentin jede Menge Spaß hat… und Mami hinterher jede Menge Klamotten mehr für die Wäsche ;) Nach einem weiteren Kaltgetränkt nehmen wir die Fähre zurück und sind uns einig: Vlieland ist definitiv eine (Tages-) Reise wert! Für viele, die gerne ausgedehnte Radtouren machen oder eine Führung durch das Naturschutzgebiet genießen lohnt sich die Insel auch mehrere Tage. Wir hatten allerdings nach einem Tag erstmal genug, denn mit unserem kleinen Fratz, der gerade so richtig mobil wird, wären andere Programmpunkte definitiv nicht möglich gewesen. Q sitzt nämlich ganz bestimmt nicht den halben Tag im Fahrradsitz still, geschweige denn lässt er sich "stundenlang" im Tragegurt rumtragen, das ist ja laaaaaaaaangweilig. Am liebsten möchte er auf den Boden und krabbeln, erkunden und erleben :)

Gegen 18:30 Uhr kehren wir wieder in unseren Bungalow zurück, kochen unser letztes Abendmahl (Rindersteaks mit Spinat und Maiskolben, falls es interessiert ;) ) und machen uns noch einmal auf in Richtung "Bordrestaurant", um einen Drink zu nehmen und zu bloggen. Morgen reisen wir leider ab - eine Woche ist eben doch zu kurz… aber dazu wohl im Fazit die Tage dann mehr :)

http://blogger.holland.com

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Thursday, 28. July 2011
Texel: No Ferry cross the Mercy
Dinge gibt's…. Ihr werdet es nicht glauben, aber wir hatten heute keinen Tropfen Regen! Nachdem wir gestern Abend festgestellt hatten, dass wir uns leichte Sonnenbrände im Gesicht geholt hatten, da wir total Touri-mäßig die Sonne unterschätzt hatten, haben wir uns heute vorbildlich eingecremt und tatsächlich etwas Farbe gekriegt.



Unser Tag begann wie immer mit einem ausgedehnten Frühstück im Bungalow. Danach machten wir uns auf, das Maislabyrinth zu besuchen, das wir ja am Sonntag ob des schlechten Wetters ausfallen lassen mussten. Von den Schwans allerdings noch keine Spur. Zum Glück hatten wir etwas zu trinken eingepackt, denn wir verirrten uns vorbildlich in dem Gewirr aus Pflanzen und Mais und fanden den Weg hinaus nur dank einer Schweizer Familie, die uns von einer Brücke im Labyrinth aus Tipps gaben, wo es lang geht. Nach einer guten Stunde waren wir wieder frei und fuhren guten Mutes nach Oudeschild, einem kleinen Fischerdorf an der Ostküste Texels.

Inzwischen hatte uns auch Familie Schwan angerufen und teilte uns mit, dass wir uns zwar wie geplant treffen können, aber erst später, da sie vorher noch zu einem anderen Programmpunkt fahren wollten. Wir aßen also in Oudeschild zu mittag (Warum müssen Holländer eigentlich alles frittieren? Oder kommt uns das nur so vor? Die Muscheln jedenfalls, die Jessie nichtsahnend bestellte kamen schön frittiert bei ihr an, dabei hätte sie sie gerne einfach so im Sud mit etwas Brot genossen) und flanierten etwas an den Kuttern und Segelschiffen vorbei, bevor wir uns gegen 15 Uhr wieder in Richtung unseres Bungalows bewegten. Zeit für etwas Ruhe für den kleinen Mann - dachten Mama und Papa, doch weit gefehlt! Q wollte lieber mit seinem Hollandeimerchen, seinem neuen Auto und ganz viel Wasser auf der Terrasse spielen. Dann aber ein Mittagsschlaf und als uns gegen 17 Uhr ein weiterer Anruf von Familie Schwan erreichte, waren wir topfit, um uns mit ihnen zu treffen.



18 Uhr, Paal 17: wir haben es tatsächlich geschafft! Papa Schwan wartet schon auf uns und kurz nach unserem Eintreffen radeln auch Mama Schwan und die drei Schwänchen an. Wir begeben uns also in die Strandbar und essen, beziehungsweise trinken was. Gegen 20 Uhr fahren wir alle in Richtung Fähre, um die Schwans zu verabschieden, doch oh Schreck, die Fähre fährt ohne Familie Schwan weg! Ob das an uns lag? ganz bestimmt nicht. Jedenfalls winken wir allesamt der Fähre hinterher und laden Guido, Yvonne und ihre Jungs für die Nacht zu uns in den Bungalow ein - zum Glück sind da noch extra Schlafgelegenheiten.

Die nächste Fähre geht morgen Früh - wir werden sehen, ob wir alle unsere diversen Fähren erwischen. Neuer Tag, neues Glück ;)

http://blogger.holland.com

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Tuesday, 26. July 2011
Hot Rod Photographers Alliance
Inspired by Capa, Cartier-Bresson and their friends and the creation of Magnum, we recognised that a collective of photographers can be greater than the sum of its parts. A global collaboration of photographers working towards to same goal of capturing the vibe of the coolest hobby on the planet, Hot Rodding.



We present to you, the Hot Rod Photographers Alliance. We have combined the skills and talents from around the globe into one community where editors and writers can be guaranteed of high quality images and an efficient service. We will aim to have members at all the major events throughout the year, plus those small one-off events
that help keep our rodding scene alive.

At present we have the following photographers on-board;
Dale Moreau (USA)
Dirk Behlau (Germany)
Neal Reed (UK)
Nick Grant (UK)
Rick Amado (USA)
Tim Sutton (USA)
Laurent Bagnard (France)
David Beine (Germany)

We have invited a number of other top name photographers so this list will be constantly updated.

For more information, point your web browser here
http://www.hotrodphotographersalliance.com

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Texel: Return of the Sun


Juhuuuuuuuu!!!!! Ein Tag (nahezu) ohne Regen! Wir können es kaum fassen, aber fangen wir von vorne an. Nachdem wir gestern morgen aufgestanden waren, hatten wir schon Hoffnung: kein Regen in Sicht und schnell war klar: wir erkunden die Insel, schauen uns ein paar Dörfer an und gehen an den Strand buddeln. Doch kaum gefrühstückt zerschlug Petrus unsere freudigen Pläne … es fing wieder an zu regnen.

So packten wir unseren Elan wieder ein und Plan B aus: wir gehen schwimmen! Wir fuhren ins Calluna in De Koog, was wir uns im Internet schon angeschaut hatten. Die Website versprach eine Riesenrutsche, ein Außenbecken, ein Babybecken und vieles mehr. Ehrlich gesagt waren wir dann aber etwas enttäuscht, denn das Babybecken war nicht viel größer als 1 Quadratmeter, das Außenbecken auch winzig und vom Flair her fühlten wir uns in die 1970er zurückversetzt, was durch ein gewisses Maß an Schmuddeligkeit noch unterstützt wurde. Vielleicht sind wir auch etwas zu verwöhnt von unseren Bädern, für einen Plan-B-Tag ist das Schwimmbad jedoch eine Option, vor allem mit etwas größeren Kindern, die dann auch die Wellenfunktion und die Riesenrutsche nutzen können.



Was muss man unbedingt nach einem Ausflug ins kühle Nass tun? Genau: sich stärken! Also ab zu unserer schon entdeckten Pommesbude und den Energietank mit JunkFood wieder aufgefüllt. Völlig erledigt schlief Quentin dann auch auf der Fahrt ins Zentrum von Den Burg ein, wo wir noch etwas bummelten und shoppten. Zufrieden kehrten wir in unseren Bungalow zurück. Jessica hatte ein Buch und einen Föhn bekommen (ihren hatte sie leider zu Hause vergessen), Dirk hat für Q ein Fahrzeug zum Aufziehen mit großen Rädern gekauft (wir sind uns jedoch noch nicht ganz sicher, ob das Spielzeug wirklich für Q ist ;) ) und dann haben wir auch noch Mitbringsel gefunden. Also lecker gekocht und den Abend entspannt vor dem TV ausklingen lassen.
Unser Dienstag fing dann wirklich gut an: Augen auf, Vorhänge auf, SONNE rein!!! Unserem Ausflug nach Vlieland stand also nichts mehr im Wege … oder doch? Irgendwie sind Behlaus und Fähren nicht kompatibel :( Dank einem kurzen Stau kamen wir nur wenige Minuten zur einzigen Fähre "De Vriendschap" für diesen Tag und konnten ihr gerade noch nachblicken, wie sie vom Steg fuhr. Was also nun? Nach zwei Telefonaten war klar: beim zweiten geplanten Ausflug nach Vlieland am Donnerstag werden wir keine Fahrradtour machen, sondern die für heute eingeplante Inseltour. Und weil wir schonmal in De Cocksdorp am Bootssteg standen, buchten wir einfach die Robbentour (siehe Website Fähre). Um 12 Uhr ging's dann endlich los: ein kleiner Kutter tuckerte in Richtung Watten/ Sandbänke los. Quentin schaute erstmal ungläubig und fragte sich wohl, warum wir jetzt so schaukeln und was all das Wasser soll. Neben den Robben und den Kampffliegern, die (wohl eher zufällig) eine kleine Flugschau ablieferten, waren vor allem unsere zwei Bootsführer die Fahrt wert! Der eine ging schon nach kurzer Zeit mit frischem Kaffee und Schokoriegeln rum, die er verkaufte (gegen Ende der Fahrt kam er nochmals mit Schnaps und Softdrinks), während der andere meist das Boot steuerte und später etwas über die Landschaft und die Geschichte erzählte. Leider verstanden wir davon nur wenig, da unser Holländisch nicht wirklich gut ist. Nach ca. 1,5 Stunden war die Fahrt vorbei und Q war von der Schaukelei sanft in seinen Mittagsschlaf gewiegt worden. Was tun? Mittagszeit, schlafendes Baby, Seeluft… nach was schreit das wohl?



Essen natürlich! Und was läge näher als ein weiteres typisch niederländisches Gericht zu vertilgen? Nichts, eben ;) Wir bestellten im nahegelegenen Strandlokal Pannekoekens und der inzwischen wieder erwachte Sohnemann mampfte kräftig mit. Auf der Rückfahrt von De Cocksdorp gab es dann ein weiteres Highlight. Wir machten einen Abstecher in die Ijsboerderij Labors (www.ijisboerderijlabora.nl), die einzige Eisdiele, die ausschließlich Texeler Milch und Sahne zur Zubereitung ihrer Köstlichkeiten verwendet. Nebst dem leckeren Eis (wir aßen Oma's Appeltaart, Pistazie, Texeler Advokaat und Kirsche) bietet die Eisdiele auch noch einen kleinen Tierpark (Pony, Ziegen und Bambis warten hier auf futtergefüllte Kinderhände) und einen Spielplatz für Kinder, der sogar mit Trampolinen aufwarten kann. Ob Ihr es glaubt oder nicht: wir hatten für heute immer noch nicht genug! Ab nach Hause, Fahrräder abgeholt und damit an den Strand gefahren. Dort haben wir dann einen kleinen Spaziergang im flachen Wasser gemacht und Quentin durfte buddeln und Muscheln begutachten. Gegen 18 Uhr waren wir dann wieder im Bungalow und haben uns was Leckeres gekocht (ja, abgesehen von unseren Abstechern in Pommesbuden, Strandlokale und Eisdielen kochen wir tatsächlich jeden Tag frisch auf unserem fantastischen Gasherd!).

Was wir morgen tun? Wenn alles klappt treffen wir uns mit den Schwans - eine der anderen Blogger-Familien - und besuchen gemeinsam das Maislabyrinth. Man darf also gespannt sein!

Im Moment sitzen wir am Strand im Beacjcafe De Buren mit Blick auf den Sonnenuntergang.... häääärlisch!

http://blogger.holland.com

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Monday, 25. July 2011
The Pixeleye Artwork by SKUMMIE


New The Pixeleye Artwork by Official SKUMMIE aka Kory Schuerman from Kansas City, Missouri, USA!
http://www.skummie.com
http://www.pixeleye.de

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Kustomposten at Jokers Car & Motorcycle Show 2011


A short impression from the Jokers Car & Motorcycle Show 2011 in Tidaholm, Sweden.

It's easy to see that the motorcycle and car style of the late 50's early 60's is back big time.

Great to see how people are picking up tradition and changing it into something new. We are privileged to live in a time where we can just pick and mix of everything from the 30's to the 60's and make it our own.

Filmed and edited by Jesper Bram pinstriping.dk for Danish Kustom Kulture Magazine Kustomposten http://kustomposten.dk

Music by Brutus http://brutusband.com

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Texel: Here comes the rain again...
Unser Urlaubsmotto? Wäre dann wohl bisher "Here comes the rain again", wobei… so richtig geht er erstmal gar nicht. Seit Samstag ca. 14 Uhr regnet es fast ununterbrochen durch, wenn es mal aufhört, dann für maximal 15 bis 20 Minuten und selbst dann ist es so stürmisch, dass es einem das nicht-vorhandene Toupet vom Kopf weht. Aber wir lassen uns ja von sowas nicht unterkriegen. Der Gedanke daran, dass Texel eigentlich der Ort Hollands ist, wo in den letzten 30 Jahren die meisten Sonnenstunden gemessen wurden, lässt uns hoffen, dass die kommenden Tage noch besseres Wetter zu bieten haben. Unseren restlichen Samstag haben wir also in unserem Bungalow verbracht. Abends sind wir ins Dennenoord-eigene Restaurant zum Essen gegangen, um nicht die ganze Zeit nur in der Bude zu hocken.



Leider fing unser Sonntag allerdings nicht anders an. Nach unserem Frühstück rafften wir uns aber doch dick eingepackt auf und begaben uns auf die Suche nach einem Supermarkt außerhalb der Anlage. Nach einem Großeinkauf nahmen wir einen weiteren Programmpunkt in Angriff: den Besuch des Leuchtturms in De Cocksdorp. Direkt am Strand gelegen, ragt das rote Prachtstück weit in den Himmel. Dirk also Quentin im Tragegurt umgeschnallt und rauf auf datt Ding. 118 Stufen und 6 Stockwerke weiter standen wir ganz oben und konnten die Sturmböen erst so richtig genießen ;) Q fand die Aktion zum Glück ziemlich lustig und lachte sich über die Windstöße ins Gesicht kaputt. Dank mehrerer Lagen Kapuzen konnte der Wind ihm auch nichts anhaben, nur Mama hatte vergessen, eine Kopfbedeckung einzupacken und konnte so Mutter Natur als Frisör nutzen. Das störte aber auch andere Besucher nicht, die teils barfuß am Strand entlang wateten.

Da unser Besuch im Maislabyrinth leider im wahrsten Sinne der Worte ins Wasser fiel, begaben wir uns dann wieder auf dem Heimweg. Vielleicht können wir das Maislabyrinth ja die Tage nachholen. Jetzt gab's erstmal ein ausgedehntes spätes Mittagessen: Schnittchen, frisches Obst und Erdbeertörtchen. Und nach einem Spülbeckenbad für Q haben wir uns alle nochmals auf's Ohr gehauen. Im Moment regnet es gerade nicht, aber inzwischen ist es 19 Uhr und nach dem Abendessen werden wir es uns wohl wieder auf der Couch bequem machen. Aber für morgen, da haben wir schon einen super Schlechtwetter-Plan! Mehr dazu später ;)

http://blogger.holland.com

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Saturday, 23. July 2011
Texel: here we come!
Wenn einer eine Reise tut… dann kann er viel erzählen.
Dass wir einen Zwischenstop bei Oma und Opa Behlau in Bonn eingelegt hatten, damit die Reise für Quentin nicht zu lange wird, hatten wir ja schon gezwitschert. Gestern ging es also dann am späten Vormittag von dort aus weiter - Abfahrt in Richtung Texel. Endlich!



Eine Woche Holland - unser erster richtiger gemeinsamer Urlaub als Familie (bisher hatten Quentin und Jessica den Papa nur auf Geschäftsreisen begleitet). Die Fahrt war superentspannt, trotz Ferienbeginn in einigen deutschen Bundesländern keinerlei Stau und wir kamen ziemlich gut gelaunt in Den Helder an, wo wir die Fähre nach Texel nehmen sollten. Eigentlich sollten es ab da nur noch 20 Minuten Fährüberfahrt und weitere 10 Minuten Autofahrt dauern, doch wir steckten insgesamt 1,5 Stunden fest. Zur Fähre gelangt man nur über eine kleine Ortsstraße und hier merkten wir den Ferienbeginn: es staute sich unendlich lange, sodass wir die Fähre um 15:30 Uhr verpassten und nur mit Mühe und Not das Schiff um 16:30 Uhr erreichten. Als letztes Fahrzeug fuhren wir an Bord. Durch die Verspätung kamen wir leider auch zu spät, um unser Willkommenspaket im Tourismusbüro ab zu holen, nach einem Anruf war aber klar, dass wir das auch noch Samstag Vormittag tun konnten. Die schlechte Laune währte also nicht lange.



Um 18 Uhr checkten wir im Vakantiecentrum Dennenoord ein, tätigten umgehend einen ersten Kurzeinkauf im zugehörigen Supermarkt und bezogen dann unseren Bungalow. Q (wie Quentin von uns gerufen wird) erkundete sein neues Revier in Windeseile, befand es für gut und freute sich mit uns darüber, dass das Wetter so gut war, dass wir sogar auf der Terrasse zu Abend essen konnten. Völlig geplättet gingen wir dann auch alle recht früh ins Bett.

YEAH, Samstagfrüh und somit erster richtiger Urlaubstag. Dirk holt Brötchen und wir decken schonmal den Tisch. Nach einem ausgedehnten Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Touristinfo, um unser Willkommenspaket abzuholen. Nebst Eintrittskarten für beispielsweise das Maislabyrinth und einigen Lageplänen, etc freute Q sich über das kleine Stoff-Schaf, ein Symbol Texels. Guten Mutes also direkt weiter zum Ecomare, einem Seehundpark mit Robbenaufzuchtstation. Nebst der Geschichte Texels seit der Urzeit (sehr beeindruckend war das Wollnashorn) gibt es dort viele Meerestiere zu sehen und natürlich die Robben und Seehunde. Q konnte sogar einen Seestern berühren, den eine Mitarbeiterin aus einem Becken holte. Leider wird momentan das Außengelände umgebaut und nicht alle Becken sind zugänglich, aber der Wind war inzwischen so stark geworden, dass wir auch anhand der fortgeschrittenen Stunde beschlossen, jetzt was Essen zu gehen. Ab also nach Den Koog, eine kleine Runde gedreht und pünktlich zum Einsetzen des Schauers traditionell in 'ne Pommes-Bude eingekehrt und erstmal Fritten Spezial geordert. Das gehört einfach zu 'nem Holland-Urlaub dazu, oder?



Da Quentin sowieso nicht schlafen wollte, beschlossen wir, gleich den nächsten Programmpunkt anzugehen: Einen Bauernhof besuchen. Dort konnten wir mit Lämmchen und Schafen kuscheln, zuschauen, wie der Bauer mit Hilfe seiner Hunde die Schafe zusammentreibt, Kühe beim Fressen beobachten, einer Glucke beim Wärmen ihrer Küken zuschauen, Kaninchen füttern und auf Heuballen rumturnen. Hundemüde ist Q dann auch gleich im Auto eingeschlafen. Glücklicherweise haben wir das Programm in einem Rutsch durchgezogen, denn noch auf dem Rückweg zu unserem Zuhause fing es an zu stürmen. Im Bungalow angekommen haben wir uns also direkt eingemummelt und dem Regen beim Prasseln zugeschaut und zugehört. Mal schauen, was der Rest des Tages noch so bringt, aber es scheint so, als hätte es sich nun eingeregnet :(

Ach ja: Wir haben übrigens im Bungalow selbst kein Internet, das ist für Euch natürlich was schlecht, denn wir kommen so wahrscheinlich nur 1x am Tag zum bloggen/ posten. Für uns ist das aber ein Segen, denn so kommen wir wenigstens nicht in Versuchung, ständig online zu gehen ;)

http://blogger.holland.com

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Monday, 18. July 2011
Pass The Bucket with Tony Alva


Considered to be one of the the most influential skateboarders of all time, Tony Alva, an original Z-Boy, hit a bottom 4 years ago battling drug addiction and alcoholism. There, at his lowest point, his reliance on successes and ego came into perspective for the first time. Tony's fight for sobriety and truth has recently lead him to a new perspective on life and direction moving forward. Dedicated to giving back Tony now see's passing the bucket as the only way out. 


To see more episodes of Pass The Bucket be sure to tune into http://www.Offthewall.tv

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