Tuesday, 30. December 2008
Sceyelines Magazine by Pixeleye - now at Issuu!
Im Jahr 2003/2004 publizierte ich drei Ausgaben des digitalen Lifestyle & Art Magazins "Sceyelines", das über 50.000 downloads und viele Fans weltweit hatte. ;)

Jetzt finden sich die drei Ausgaben bei Issuu und können dort online betrachtet werden. Wer es "damals" verpasst hat oder einfach nochmal schauen möchte: http://issuu.com/pixeleye



Jetzt ansehen:
Sceylines Magazine - Ausgabe 1

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Origami In the Pursuit of Perfection

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Juxtapoz 1/2009
Juxtapoz is pleased to announce the release of our new January 2009 issue, featuring cover art and story from New York street and fine artist WK Interact.



In our new year issue, we also feature the outstanding work of Aya Uekawa, the breathtaking canvases of Bristol, England's Ian Francis, Los Angeles fine artist Munk One, a chat with Australia's Jeremyville, and a off-beat, multiple contributor interview with Porous Walker.

http://www.juxtapoz.com

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Monday, 29. December 2008
James Hetfield's Cigar Store Indian by Dirty Donny
"James Hetfield hired me to paint his fibreglass cigar store Indian this fall ('08) so I decided to document it. That's when my pal Jon Bastien came in with his Super 8 cam and editing skills."



Kustom cigar store indian for James Hetfield (Metallica). Painted by Dirty Donny. Gold flake by Rolfe Britain. http://www.dirtydonny.com

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Gestalten.tv: Podcasts in HD


High-Definition here we come! Gestalten.tv now offers all of our filmed podcasts in high-definition quality on Gestalten.tv HD so you can enjoy them and get a real cinematic experience.

Firmly dedicated to exploring contemporary visual culture, Gestalten.tv offers bi-weekly interviews and documentaries on visionary designers, artists, architects and vanguards of visual culture.

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True Crime Detective Magazines
Die Braut haut auf's Auge



Die schaurig-schöne Welt der True Crime Detective Magazines
True Detective Magazines untersucht Aufstieg und Fall dieses vornehmlich amerikanischen Genres von 1924 bis 1969.

Auf dem Höhepunkt des Jazzzeitalters, als die Prohibition einfache Bürger zu Kriminellen und einfache Kriminelle zu Berühmtheiten machte, wurden Amerikas Detektivhefte geboren. True Detective kam 1924 zum ersten Mal heraus. 1934, als die Große Depression einige spektakuläre Verbrecher wie Machine Gun Kelly, Bonnie and Clyde, Babyface Nelson und John Dillinger hervorgebracht hatte, war die Zeitschrift so berühmt, dass bekannte Cops und Kriminelle gleichermaßen darum buhlten, sich auf den Seiten der Hefte wieder zu finden. Sogar FBI-Chef J. Edgar Hoover schrieb regelmäßig für das Magazin. Als Alkohol wieder legal, die Depression vorüber, all die berühmtberüchtigten Kriminellen tot oder hinter Gitter und die Verkaufszahlen rückläufig waren, wandten sich die "Detectives" der "Sünde" zu, um die Umsätze wieder anzukurbeln. Aufreizende, böse Mädchen in engen Pullovern, geschlitzten Röcken und Pfennigabsätzen schmückten das Magazin und von den Titelseiten rief es "Sexgewohnheiten weiblicher Killer", "Die Schlampe hat mich reingelegt" oder kurz und knapp "Böse Mädchen".

Hunderte von Cover- und Innenteilseiten erzählen eine über fünf Jahrzehnte währende Geschichte, die aber nicht nur von Verbrechen handelt, sondern auch von Amerikas Einstellung zu Sex, Schuld und Sühne. Mit Texten des Zeitschriftensammlers Eric Godtland, George Hagenaur und des True Detective-Herausgebers Marc Gerald gewährt True Crime Detective Magazines einen unterhaltsamen Einblick in eine der außergewöhnlichsten publizistischen Nischen.

Hardcover, 23.2 x 27 cm, 336 Seiten, € 29.99
http://www.taschen.com/pages/de/catalogue/popculture/all/03817/facts.true_crime_detective_magazines.htm

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The Circus: Manege frei für die größte Show der Welt!
Die Geburt der amerikanischen Populärkultur



Während seiner Blütezeit vor hundert Jahren war der amerikanische Zirkus das größte Showgeschäft, das die Welt bis dahin gesehen hatte. Von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts kamen bis zu 14.000 Menschen zu jeder Aufführung. Die Wanderzirkusse mit ihren etwa 1.600 Mitarbeitern fuhren kreuz und quer durch das ganze Land, 20.000 Meilen mit der Bahn in einer einzigen Saison. Das Spektakel der todesmutigen Draufgänger, strammen Superhelden, knapp bekleideten Starlets, furchtlosen Tierdompteure und aufsehenerregenden Freaks beflügelte die amerikanische Fantasie. Der Zirkus strahlte heller als die Theater, Varietés, Komödien oder Musikshows und ebnete nicht zuletzt auch den Weg für Film und Fernsehen. Lange bevor die Beatgeneration Roadtrips populär machte, verkörperte der Zirkus jene Sehnsucht und war für viele junge Amerikaner der wahrgewordene Traum von Abenteuer, Selbstverwirklichung und Glamour.



Mit 670 Seiten und fast 900 Schwarz-Weiß- und Farbillustrationen erweckt dieses Opus die ganze Faszination und Pracht des Zirkus zum Leben. Das Material enthält die Werke der wichtigsten frühen Zirkusfotografen, F.W. Glasier und Edward Kelty, ebenso wie etwa 180 unveröffentlichte Kodachrome-Abzüge aus den frühen 1940er- bis in die 1950er-Jahre, 200 wunderbare lithografische Poster, die als Meisterstücke ihrer Zeit gelten, darunter auch viele der berühmten Strobridge Lithograph Company. Gezeigt werden aber auch herausragende Zirkusfotografien von Mathew Brady, Cornell Capa, Walker Evans, Lisette Model und Weegee und kaum bekannte Zirkusaufnahmen von Stanley Kubrick, Charles und Ray Eames. Schließlich ergänzen seltene Farb- und Schwarz-weiß-Lithografien und Stiche aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, die die weltweiten Wurzeln des Zirkus veranschaulichen, sowie die Sideshow-Poster der legendären Posterkünstler Nieman Eisman, Fred G. Johnson und David "Snap" Wyatt das umfangreiche Material.

Thematisch aufgegliedert ist das Buch in neun Kapitel, die ein neues Licht auf die Geschichte des Zirkus werfen. Von einem Blick hinter die Kulissen des fahrenden Lebens über die Freiheiten, welche die Artistinnen schon sehr früh genossen, bis hin zu den innovativen Produktionsweisen, die gegenwärtigen Filmproduktionen in nichts nachstehen, können Leser heute zum ersten Mal überhaupt die Legende des amerikanischen Zirkus in voller Intensität erleben. Das breite Themenspektrum des Buches, die hinreißenden Fotografien und reichhaltiges Zusatzmaterial werden sowohl den Zirkus-Fan begeistern, als auch die, die nie zuvor im Zirkus waren.

The Circus, 1870-1950
Hardcover, 29 x 44 cm, 670 Seiten
€ 150.00
http://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/00331/facts.the_circus_1870_1950.htm

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Sunday, 28. December 2008
“Khoda” - Ein Animationsfilm aus 6000 Gemälden


"What if you watch a film and whenever you pause it, you face a painting? This idea inspired Reza Dolatabadi to make Khoda. Over 6000 paintings were painstakingly produced during two years to create a five minutes film that would meet high personal standards. Khoda is a psychological thriller; a student project which was seen as a ‘mission impossible’ by many people but eventually proved possible!"

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Thursday, 25. December 2008
The Pixeleye in the snow...
The Pixeleye in the snow...

Kronplatz/Dolomiti, 25.12.2008
www.pixeleye.de

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Wednesday, 24. December 2008
Merry X-Mas from Pixeleye II
Euch allen nochmals Frohe Weihnachten! Ich bin mit meiner Freundin Anne snowboarden in den Dolomiten - bei schönsten Wetter kommt es einem gar nicht wie Weihnachten vor ;) Ich wünsch Euch besinnliche und ruhige Tage! Alle Fotos!

Annemation vs. Pixeleye

Ready for Boarding

Annemation

Annemation vs. Pixeleye

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Monday, 22. December 2008
Chromjuwelen.com: Verschenken: Neun Tipps auf den letzten Drücker
"Stimmt. Das "große Fest" lässt nicht mehr lange auf sich warten. Höchste Zeit also, dass wir - passend zur kommenden Jahreszahl - nochmal neun Tipps ins Rennen schicken. Tipps zum Verschenken - oder zum Selberschenken....

Hotrod Empire Inc. - The new book by Pixeleye coming soon!

5. Pixeleye: Hot Rod Empire

Gerade ist das aktuelle Pixeleye-Werk namens Hot Rod Empire Inc. erschienen. Besprochen hatten wir es an dieser Stelle bereits. Hot Rod Empire Inc. porträtiert sehr feinsinnig die hiesige Kustom Kultur: Hot Rods, Pin-Ups, Pinstriping, Tattoo. Dirk Behlau gelingt es dabei, die motorisierte Subkultur schnörkellos und authentisch abzubilden. Die Szene wird respektvoll porträtiert, nicht ausgestellt.

Man merkt deutlich, dass Dirk Behlau längst ein Teil dieser eingeschworenen Kultur geworden ist."

http://www.chromjuwelen.com/de/boxenstopp/kiosk/verschenken-neun-tipps-auf-den-letzten-druecker.html

http://www.amazon.de/Hotrod-Empire-Inc-Photography-Pixeleye/dp/392789625X

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Friday, 19. December 2008
Pixeleye up and away...
Da ich morgen über Weihnachten für eine Woche mit meiner Freundin Anne snowboarden gehe (Kronplatz/Dolomiten) sage ich meinen treuen Lesern und Freunden jetzt schonmal "Frohe Weihnachten"! Ihr seid die Besten - aber das wisst ihr ja eh! :)

Anbei ein kleiner Weihnachtsgruss vom Schweizer-Pin-Up Star Zoe Scarlett und mir :)

Zoe Scarlett & Dirk Behlau - X-Mas 2008

www.pixeleye.de
www.zoescarlett.com

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