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Zur Feier des Tages deswegen eine Runde Asteroids von Paul Neave:
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Trailer:
Sein Buch "Cosmic Motors: Spaceships, Cars and Pilots of Another Galaxy: Ships, Cars and Pilots of Another Galaxy" gibts bei Amazon.de
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Christopher Nicholas Sarantakos (* 19. Dezember 1967 in East Meadow, New York), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Criss Angel, ist ein US-amerikanischer Magier, Musiker, Illusionist, Hypnotiseur, Entfesselungskünstler, Stuntman und Schauspieler. Er ist hauptsächlich durch seine Fernsehshow Criss Angel Mindfreak bekannt.via
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COLORS Notebook ist eine „Sondernummer“ von COLORS, die 50 leere Seiten enthält. Wer sie bekommt, kann sie füllen mit was und auf welche Art er will. Seit 2006 werden Tausende von COLORS Notebooks regelmäßig in alle Welt verschickt, um jener Menschheit eine Stimme zu geben, die niemand hören will: chinesische Gefangene, geistig verwirrte Menschen, südafrikanische Kinder, Künstler, Astronauten, aber auch ganz normale Durchschnittsmenschen. Tausende Menschen, unterschiedlich und doch gleich, haben ihr Notebook gefüllt und tun dies auch weiterhin: mit Botschaften der Kreativität, Fantasie, Verzweiflung, Angst, Bedrückung.
Jedes Exemplar von COLORS Notebook, das an COLORS zurückgeschickt wurde, ist einzigartig. Eine Nummer von COLORS ohne Filter, Redaktion oder Zensur. Eine Ausgabe, in der jeder frei ist, seine Geschichte zu erzählen und über Worte, Zeichnungen oder Fotos Botschaften in die Welt zu senden. Eine Ausgabe, um Anmerkungen oder Gedanken mit anderen zu teilen. Eine andere Art, um „dem Rest der Welt“ eine wirkliche Stimme zu geben.
Die Originale von COLORS Notebook wurden im Rahmen der Ausstellung “Fabrica: Les Yeux Ouverts” gezeigt, die in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou veranstaltet wurde und neben Paris (2006) bereits auf der Mailänder Triennale, im Shanghai Art Museum (2007) und im Shiodomeitalia Creative Center in Tokio (2008) zu sehen war.
Einige COLORS Notebooks wurden für ein Medienprojekt ausgewählt, das im Frühjahr 2008 bei Birkhäuser erscheint und aus den Volumen Faces und Violence besteht.
www.colorsmagazine.com/notebook
COLORSNOTEBOOK “FACES”
Die Seiten in “Faces” enthalten eine Sammlung von Porträts und Selbstporträts, die aus den Werken Tausender Menschen aus der ganzen Welt ausgewählt wurden, die die Seiten ihres Notebook mit ihren Gedanken und Gefühlen zum Thema “Gesichter” gefüllt und an COLORS zurückgeschickt haben. Einige Ausdrucksweisen sind sehr persönlich, andere grausam politisch.
© Sfaustina
Künstlerin und Grafikdesigner, USA
Ich wollte bei einem Projekt mitmachen, bei dem man auf Menschen zugeht und das Leben dokumentiert. Als ich an dem Notebook arbeitete, wollte ich andere an meinem Leben teilhaben lassen. Auf einem Fototermin in Belize und Guatemala dokumentierte ich verschiedene Zeitspannen. Ich hatte das Notebook immer und überall dabei, bis ich es in einen Briefumschlag stecken musste.
© Cesare Bignotti alias Sinnlose Idee, 1981
Grafikdesigner, Italien
Ich kommuniziere, was ich denke, ohne Filter oder Ängste. Meine Botschaft ist in meiner Arbeit enthalten, aber sie ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Ich sehe sie als Kode, Symbole, die entschlüsselt werden müssen. Meine Arbeit entspringt der Leidenschaft, nicht der Mode. Wenn ich meine Einstellung ändern würde, meine Art des Schaffens oder der Kommunikation, hätte ich das Gefühl, ich hätte aufgegeben.
© Diego Beyró, 1984
Künstler, Argentinien
Wir leben in einer Gesellschaft, in der es schwierig ist, seine ehrliche Meinung auszudrücken. Die Mienen der Menschen sind fantastisch und selbstverständlich ausdrucksfähig. Die gleichzeitige Arbeit der Gesichtsmuskeln ermöglicht Tausende Kombinationen, die Unterschiedliches ausdrücken. Mich faszinieren Gesichter und die Art, in der sich die Gesichtsmuskeln aufeinander abstimmen, um unterschiedliche Bedeutungen auszudrücken. Vom künstlerischen Standpunkt aus weiß ich nicht, ob es interessant ist, ein Gesicht zu zeigen, aber sicherlich ist es die ehrlichste Sache, die man tun kann. Denn Gesichter lügen nur selten.
© Juliana Stein, 1970
Fotografin, Brasilien
Für mich bedeutet “Er, sie oder es” [der Titel ihres Notebook] die Zweideutigkeit des Lebens als solches: Dinge, die gleichzeitig verborgen und offensichtlich sind. Wo wir etwas Bestimmtes erwarten, kommt etwas völlig Anderes zustande.
© Jacob Schere, 1971
Fotograf, Japan
Mich interessierte die Idee, eine Zeitschrift aus dem Nichts zu schaffen. Über alles Kontrolle zu haben, anstatt den Launen eines Herausgebers ausgeliefert zu sein. Ich habe eine Kombination aus Texten und Bildern zu einem Stück expressionistischem Realismus zusammengestellt. Wenn jemand mein Notebook öffnet und sieht und fühlt was ich sehe und fühle, habe ich mein Ziel als Expressionist erreicht.
© Monika Aichele, 1971
Illustratorin, Deutschland
Meine Porträts sind keine richtigen Porträts. Es sind vielmehr Prototypen einer Figur, die meiner Einbildungskraft entsprungen sind, es sind „geistige Porträts“. Normalerweise ist es das Gesicht, das Gefühle ausdrückt und die Körpersprache unterstützt. Aber das Gegenteil zu machen, Körpersprache und Gesichtsausdruck zu vertauschen, kann ebenfalls vieles ausdrücken. Das Gesicht ignorieren oder nicht zeigen, dass es andere Botschaften bringt. Ein Bild ohne Gesicht kann den Betrachter widerspiegeln, und sein Gesichtsausdruck wird dann zum Mittelpunkt des Bildes.
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In “Violence” sind Werke gesammelt, die aus aller Welt eingegangen sind. Sie sind eine Anklage gegen Gewalt und berichten von den Ungerechtigkeiten in der heutigen Gesellschaft. Für den Großteil der Teilnehmer an diesem Projekt wurde Notebook zum Sprachrohr ihrer Verzweiflung, Trauer und Furcht vor Krieg, Gewalt und ihren Auswirkungen.
© Eduardo Bertone, 1977
Grafikdesigner, Argentinien
In meinem Notebook sollte alles stehen, was ich in keinem anderen Projekt sagen kann. Ich wollte auch Dinge aussprechen, die andere sagen wollen, aber nicht können. Ich habe mich vorwiegend auf die Konsumgesellschaft konzentriert, und das Symbol dafür sind die Vereinigten Staaten, weil sie eines unserer größten Probleme sind. Als ich an meinem Notebook arbeitete, hat mich das sehr geärgert, und ich habe mich darauf konzentriert.
© Bill Clark
Schriftsteller und Insasse der Todeszelle, USA
Ich brauche Geld, um einen Privatdetektiv anzuheuern, der die Regierung anklagt und die Korruption bei der Polizei aufdeckt, die zu meinem ungerechten Todesurteil führte. Ihr müsst Petitionen schreiben und alle alarmieren, die gegen die Todesstrafe sind und vor allem dagegen, einen unschuldigen Mann hinzurichten. Ich brauche Menschen auf der ganzen Welt, die sich für mich einsetzen, ihre Stimmen und ihren Einfluss benutzen, um mich zu befreien.
© Anasswa Ham, 1970
Künstler, Uganda
Unschuldige Menschen meines Stammes sind umgekommen. Meine Eltern, meine Brüder und Schwestern wurden vor meinen Augen umgebracht. Die Mörder kochten ihr Fleisch und zwangen mich, davon zu essen. Sie rissen ihnen die Kleider vom Leib, und ich sah die Nacktheit meiner Eltern, bevor sie getötet wurden. Sie schnitten ihnen Nase, Ohren und Lippen ab und zwangen meine Eltern, sie zu essen. Dann töteten sie sie.
© Pascal Hachem, 1979
Libanon
Ich bin am 4. Juli 2006 abgereist und war für drei Monate in Zürich. Ich habe alles so gelassen, als ob es nur für ein paar Tage wäre. Alle meine Sachen lagen noch auf dem Tisch: Mein Skizzenbuch, meine Notizen und meine Stifte, ganz sauber aufgereiht. Und plötzlich kam es ganz anders, mit einem SMS, das ich am 12.07.06 um 14 Uhr 33 von einem Nachbarn bekommen habe. Unser Notebook ist voller Blut, und bei uns riecht frische Luft nach Schießpulver. Jetzt haben wir viel zu erzählen. Bitte schickt einfach ein leeres Notebook ein, im Namen des libanesischen Volkes. Ich weiß nicht, ob unsere Stimmen je Gehör finden, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, was sonst passieren soll.
© Isotta Dardilli, 1971
Art Director und Künstlerin, Italien
Ich mache das Licht in der Küche aus, stelle den Aschenbecher hin, mache das Licht wieder an. Ich öffne die Schranktür, die Mülltonne, leere den Aschenbecher. Bevor ich zurückgehe, denke ich: „Habe ich alles jetzt?“. Ich gehe wieder ins Bett. Alles klar. Lege mich endlich hin… Oh Gott, nicht drüber nachdenken. Ich stehe auf, denke nicht drüber nach, gehe noch mal in die Küche, mache die andere Schranktür auf, ohne dran zu denken, nehme die Pillen, ein Glas, die Flasche Wasser, gieße mir einen Schluck ein, mache den Mund auf, schlucke, noch mehr Wasser, stelle das Glas hin und lege die Schlaftabletten weg… diesmal habe ich sie alle genommen, die ganze Schachtel. Ich mache die Lichter aus und gehe zurück ins Schlafzimmer. Ich kann nicht schlafen. Ich kann nicht schlafen. Was soll’s, dann zeichne ich eben.
COLORS
Zu den Aktivitäten von Fabrica gehört auch die Herausgabe von COLORS, das von Benetton Group finanzierte Magazin in drei zweisprachigen Ausgaben - Englisch plus Italienisch, Französisch oder Spanisch.
Die komplette Reihe von COLORS war in der Ausstellung 25/25 im Design Museum in London (29. März-22. Juni 2007) zu sehen, in der die 25 Designobjekte gezeigt wurden, die die letzten 25 Jahre am meisten beeinflusst haben.
Das Magazin hat Auszeichnungen von Medien in aller Welt erhalten, wie beispielsweise von Good Magazine, zweimonatlich erscheinendes US-Kultur- und Gesellschaftsmagazin, das die ersten dreizehn, unter der Leitung von Tibor Kalman entstandenen Nummern in die Reihung der 51 besten Magazine aller Zeiten aufgenommen hat, oder von der spanischen Tageszeitung La Vanguardia, die COLORS unter die Kulturmagazine einreiht, die im globalen Panorama am stärksten im Trend liegen. Vor kurzem wurde COLORS in die dreiteilige, in Kanada produzierte Dokumentation Inside the great magazines aufgenommen. Darin wird die Entwicklung von Magazinen von den europäischen Anfängen bis zur aktuellen Popularität analysiert, zusammen mit dem starken Einfluss, den sie auf unsere soziale, politische und kulturelle Identität ausüben.
COLORS wird in über vierzig Ländern vertrieben und ist auch in Internet (www.colorsmagazine.com) präsent.
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Infotext:
Schmalztollen, Hot Rods und kurze Röcke: Bottrop feiert die 50er- und 60er-Jahre. Ein Tag zwischen heißen Öfen und scharfen Models. Die Rockabilly- und Kustom-Car-Szene Europas hat Anfang Juni nur ein Ziel: Den beschaulichen Flugplatz Schwarzer Heide in Hünxe/Bottrop. Hunderte Tuner und Oldtimer-Sammler stellen ihre Schätze aus. Einzige Bedingung: Die Teilnahme ist nur für Wagen mit Baujahr 1965 oder älter erlaubt.
Pixelauge: Für Dirk Behlau, Profi-Fotograf aus Köln, ist die “Kustom Kulture” immer auch ein Stück Party. Behlau ist in der Szene unter dem Namen “Pixeleye” berühmt - und arbeitet für Auto-Magazine weltweit.
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Und noch was:
"Gestern hatten drei britische Magazine die Gelegenheit sechs Songs von dem kommenden METALLICA-Album zu hören. Es scheint, als habe Plappermaul Lars Ulrich bis jetzt nicht zu viel versprochen. Nach der Einschätzung der Journalisten bewege sich das gehörte Material stilistisch in einer Schnittmenge aus "Master Of Puppets", "...And Justice For All" und dem "Black Album", ohne dabei angestaubt zu klingen. Stellenweise seien auch Einflüsse von Thin Lizzy (Twin Guitars), Rage Against The Machine und klassischem Thrash Metal zu vernehmen. Das Album wurde vom Management als "Neun Epics und ein Song" angekündigt - eine Anspielung auf die lange Spielzeit der Tracks, nur ein Song bewege sich unter der Sechs-Minuten-Marke. Jedes Stück habe verschiedene Sektionen vorzuweisen, METALLICA verharrten nur selten auf einem Riff." auch via
Mal zur Info warum ich öfters was über Metallica blogge:
Ich freu mich tierisch aufs neue Album, kann nur besser werden als St.Anger, Load, Reload etc. ;) Ich höre Metallica seit 1986, hab sie mehrmals live gesehen - außerdem stehen Kirk und James auf Hot Rods und Kustom Cars. Noch Fragen? ;) Und natürlich mag ich nur das alte Zeugs bis einschließlich des Black Albums...ok, bis auf ein paar Ausnahmen, haha...
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Tolle Autos, sexy Frauen - Hot Rod-Fans aus aller Welt treffen sich zwei Tage lang in Bottrop. Fotograf Dirk Behlau stimmt auf das "Kustom Kulture" ein.
Dirk Behlau, in der Szene bekannt als "Pixeleye", ist freier Fotograf und Grafik Designer aus Köln. Mit Vorliebe fotografiert er "Kool Lifestyle": amerikanische Automobile der 30er bis 70er Jahre, klassische Pin-Ups voller Glamour, Rockstars und außergewöhnliche Menschen mit Attitude.
Der 37-Jährige arbeitet weltweit für internationale Publikationen und Marken und ist Stammgast beim Bottroper Hot Rod-Treffen "Kustom Kulture", das alljährlich auf dem Flugplatz Schwarze Heide stattfindet.
Behlaus Impressionen aus dem Jahr 2007 zeigt er bei DerWesten.
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