Pong ® Clock » While this game of Pong ® randomly plays, the so called players score the time. The left player scores the hours, and the right player scores the minutes, creating an unusual timepiece, ideal for those friday afternoon moments at our headquarters.
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In Stuttgart startet die weltweit erste Werkschau zum Spieleklassiker Pong, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. Auch eine von Ralph Baer angefertigte Replika des Prototypen (Brown Box, 1968) für das erste Heimvideospiel ist ebenso zu sehen wie ein original Pong-Automat (Atari, 1972).
Die Ausstellung versammelt über 20 internationale Künstler, die sich mit ihren Arbeiten sehr bewusst am Pong-Mythos abarbeiten. Die Ausstellung zeigt auch, dass selbst in aktuellen Forschungsprojekten Pong als experimentelles Spielfeld genutzt wird, um zukünftige Mensch-Computer-Schnittstellen zu entwickeln.
Organisiert wird die Ausstellung unter anderem vom Computerspiele Museum beim Förderverein für Jugend und Sozialarbeit (fjs e. V.) und dem Württembergischen Kunstverein, der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Nach der Premiere in Stuttgart soll die Ausstellung auf Wanderschaft gehen und zur Leipziger Games Convention (23. bis 27. August 2006) und in Bern (17. August 2007 bis 16. September 2007) zu sehen sein. via Golem
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| Your Japanese Name Is... |
![]() |
und noch eins:
| Your Daddy Is Darth Vader |
![]() What You Call Him: Papito Why You Love Him: He's your sugar daddy |
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Das Bettsportquartett - gibts u.a. für 9,99 Tacken bei Amazon.de
Spielten wir bei den Autoquartetten unserer Kindheit noch um PS-Zahl oder Höchstgeschwindigkeit, so geht's beim Bettsportquartett jetzt nur noch um das Eine!
In dem neuen Quartettkartenspiel messen sich 32 Liebespositionen in der Kategorie Spaßfaktor SIE, Spaßfaktor ER, Verletzungsrisiko, Auto-Rückbank-Tauglichkeit sowie Pornofaktor.
Während zum Beispiel der Perlentaucher beim Spaßfaktor SIE der Supertrumpf ist, warnt das Spiel bei der Hängenden Fledermaus vor dem hohen Verletzungsrisiko. Alltägliche Stellungen wie der klassische Missionar oder der Löffel treten ebenso an, wie die ausgefallene Budapester Beinschere oder die gelöschte Kerze.
Die amüsanten Bewertungen der Stellungen sind das Ergebnis einer Befragung von 25 jungen Paaren sowie einer Expertendiskussion. So erhalten die Spieler nebenbei noch eine Menge verblüffender Informationen über die verschiedenen Formen des Liebesaktes. Damit die Karten auch auf jeder Party vorzeigbar sind, wurden alle Bilder im jugendfreien Comicstil gezeichnet.
Als Clou liegt dem Spiel noch ein echtes Kondom bei, damit das gelernte bei Bedarf auch sofort getestet werden kann. Damit sorgt das Bettsportquartett neben jeder Menge Spielspaß auch gleichzeitig für mehr Abwechslung im Bett.
Für die Trinkakrobaten unter Euch gibt´s auch alternativ das Bier-Quartett. Dann mal Prost! :)
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Eine Ausstellung des Vitra Design Museums in Zusammenarbeit mit der Triennale di Milano und dem Studio Joe Colombo, Mailand
In die Decke eingelassene Fernseher, schwenkbare Wände mit eingebauter Minibar, „nukleare Städte“ unter der Erde – der italienische Designer Joe Colombo schuf Entwürfe, die auch aus einem James-Bond-Film seiner Zeit stammen könnten. Sie atmen den Geist der schrillen sechziger Jahre, beeindrucken aber zugleich durch Funktionalität und markante Formen. Als einer der erfolgreichsten Gestalter seiner Zeit entwarf Colombo Designklassiker, darunter der Sessel „Elda“, der Stuhl „Universale“ oder die Leuchte „Alogena“. 1971 starb Joe Colombo im Alter von 41 Jahren. Die Ausstellung „Joe Colombo – Die Erfindung der Zukunft“ ist die erste internationale Retrospektive, mit der das Werk Colombos gewürdigt wird.
In enger Kooperation mit dem Nachlass von Joe Colombo entstanden, präsentiert die die Ausstellung eine Fülle bislang noch nicht gezeigter Materialien zu Joe Colombos Schaffen. Darunter sind frühe Originalstücke und teilweise Prototypen von allen wichtigen Möbelentwürfen Colombos, aber auch viele originale Handskizzen, Pläne, Broschüren, Architekturmodelle, mehrere Filme und Originalfotos. In vier Gruppen gegliedert, folgt die Ausstellung der rasantem Entwicklung von Colombos kurzem Leben und vermittelt einen lebhaften Eindruck von seiner großen Produktivität, die Zeitgenossen schon zu seinen Lebzeiten faszinierte.
Gerade die vielen Fotos von Colombos eigenen Appartements, auf denen er selbst zu sehen ist, machen deutlich: Colombo war nicht nur einer der wichtigsten Designer seiner Zeit, sondern auch ein begnadeter Kommunikator und Selbstdarsteller. Stets elegant gekleidet und nie ohne seine Pfeife im Mund, lieferte Colombo zu seinen Entwürfen zugleich die passenden Bilder: die eines „Design-Dandys“, der fasziniert von den Möglichkeiten neuer Technologien und der Verbesserung des menschlichen Alltags war. Selbst ein so einfaches Objekt wie die Pfeife verbesserte er maßgeblich verbessern, indem er den Boden abflachte, sodaß man die Pfeife auf dem Tisch abstellen konnte, ohne dass sie umfiel. Colombo war eben beides – einer der großen Zukunftsvisionäre des 20. Jahrhunderts und zugleich ein Pragmatiker, für den die Zukunft bei den kleinen Dingen des Alltags begann.
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Im späten 21. Jahrhundert taucht ein Virus auf, der die Menschheit genetisch mutieren lässt. Alle Infizierten werden zu einer Art Vampir. Sie sind stärker, schneller und intelligenter als gewöhnliche Menschen. Und weil die „normalen“ Menschen in Ihnen eine Bedrohung sehen, geht die Regierung massiv gegen diese vor. Es bricht ein weltweiter Bürgerkrieg aus. Im Mitten dieses Konfliktes versucht eine infizierte Frau, Violet (Milla Jovovich), das Leben eine neun Jahre alten Jungens, Six (Cameron Bright) zu retten…
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Sehr interessante Fotos, wenn man - wie ich - auf diese Art der Ästhetik steht. Kann mir gut vorstellen, das die Fotos in Kombination mit rohem Black Metal bei den vorwiegend kunstinteressierten Besuchern der Ausstellungen recht furchteinflößend und befremdlich gewirkt haben müssen. *g*
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Hier gibt´s den unzensierten Basic Instinct 2 Promo Trailer in dem auffallend häufig...na ihr wißt schon ;). Soll doch jeder davon halten was er will, daß Sharon Stone nach 14 Jahre nochmal den Eispickel rausholt. Ich fand sie ja in Casino eh am besten...
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