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Dieses Jahr u.a. mit:
The Darkness, Dover, The Von Bondies, Wilco, Slut, Billy Talent, Kool Savas, Blackmail, Mother Tongue, Zeke, Peter Pan Speedrock, Saian Supa Crew, Winson, Azad, Italo Reno & Germany, Lalcko, Trend, Turbostaat, Teitur, Lebenswege, Madeleine, Dizzy, Three Against Gravity, Bulletproof.
RhEINKULTUR ist Deutschlands größtes ein-trittsfreies Festival. In über zwei Jahrzehnten entwickelte sich die Veranstaltung zu einem Publikumsmagneten mit Besuchern bis zu 170.000. Die Zuschauer kommen aus der ganzen Republik und dem näheren Ausland, um auf verschiedenen Bühnen Künstler unterschiedlichster Stile zu sehen. RhEINKULTUR bietet ein offenes Programm für offene Leute.
RhEINKULTUR findet jährlich am letzten Juni- oder ersten Juliwochenende statt. Die Veranstaltung finanziert sich über Getränkeverkauf, Sponsoren und Zuschüsse der Stadt Bonn. Trotz begrenzter Budgets hat das RhEINKULTUR-Team es verstanden, ein riesiges Event zu zaubern, der von kommerziellen Festivals gesetzten Standards sowie den daraus gebildeten Ansprüchen der Zuschauer gerecht wird. Ein Unterfangen, das ohne die Solidarität von Partnern, Bands und Helfern undenkbar wäre.
Die Besucherzahlen beweisen, dass das Konzept der RhEINKULTUR – ein qualitativ hochwertiges und vielschichtiges Programm auch ohne die ganz großen Namen zu bieten – aufgeht. Obwohl es kein großes Geld zu verdienen gibt, suchen zahlreiche angesagte Acts, Labels und Agenten die Zusammenarbeit, wissen sie doch um die einmalige Atmosphäre und nicht zuletzt um Besucherzahlen, die die der kommerziellen Festivals bei weitem übertreffen. Außerdem bietet die RhEINKULTUR seit ihrem Bestehen lokalen Bands und Newcomern ein Forum.
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Alle Modelle aus der 1:75 Serie entstammen der Superfast Reihe, die 1969 mit neuen Achsen und Rädern auf alten und neuen Modellen in die Spielzeugläden kam. Die 70er Matchbox-Modelle waren geprägt durch bunt lackierte Roadster- Dragster-, und Choppermodelle mit riesigen Motorblöcken und grellem, sowie futuristischem Design.
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Jeweils 19 hochauflösende Fotos. Fotos: Dirk Behlau, Flash Coding: Jens Franke
OS System: Windows 9x/XP/2000
Mauritius, Größe: 5,7 MB
Dubai, Größe: 5,2 MB
Und um allen Nörgler zu antworten: Warum so gross? Ja, weil es tolle Fotos sind und die nun mal ihre Dateigröße haben - selbst wenn man sie schon wie jeck optimiert. Ich hätt sie ja am liebsten noch weniger komprimiert - aber dann wären wir bei der doppelten Dateigröße. *g*
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"Was haben Sie getan", rief Moore nach der Preisverleihung. "Ich bin total überrumpelt. Merci." Der Film ist eine ätzende Anklage der Strategie des Weißen Hauses nach den Terroranschlägen am 11. September 2001.
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Alle Grafiken sind darin im 256-Farben-Stil alter LucasArts-Adventures gezeichnet, SCUMM-Interface und Bildinventar kommen aus Day of the Tentacle. Dazu kommt durchgehende MIDI-Musik, Soundeffekte und eine fehlerbereinigte Spielmechanik (z.B. Briefkastenbug).
Cool!
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Requiem - sehr geil & morbide gezeichnet.

Requiem: Eine Welt der Untoten
Die Story beginnt auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs und mit dem Tod des Soldaten Heinrich Augsburg. Sein letzter Gedanke gilt der Geliebten, einer Jüdin, deren Abtransport durch die Gestapo er miterlebte und es nicht wagte einzugreifen. Dann erwacht Heinrich erneut - noch immer das Bild Rebeccas in der Hand - und glaubt sich in der Hölle. Eine Hölle die sich als spiegelbildliche Erde erweist, auf der die Zeit rückwärts läuft und die bevölkert ist durch Horden von Untoten. Die hier herrschende Klasse ist die der Vampirritter, der Heinrich schon bald angehört. Doch um endgültig zum Vampirritter zu werden, muss er seine Vergangenheit abstreifen - inklusive der Erinnerung an Rebecca...
Liebhaber des Gotischen und Morbiden werden von dieser verrückten Welt begeistert sein, nicht zuletzt dank der exzellenten Bilder und Seitenkompositionen Ledroits.
Originaltitel: Requiem - chevalier vampire
Zeichnung: Olivier Ledroit
Text: Pat Mills
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Mit dabei: Ein 4-seitiger Artikel von mir: Der goldene Schnitt.
Optimales Webdesign fängt schon beim Gestaltungsraster an. Lesen Sie die Facts über die idealen Proportionen auf jeder Webseite.
Mehr Infos:
MX Magazin 5/2004: Video-/MP3-Streaming
Die neueste Ausgabe des MX Magazin bietet umfangreiche Einblicke in die Erstellung multimedialer Inhalte. Themenschwerpunkt sind dabei die Erstellung von Video-Inhalten sowie der Einsatz von MP3-Sounds am Beispiel eines MP3-Players.
· Videopower: Video-Anwendungen im Web mit den Macromedia-Tools.
Video nimmt zunehmend mehr Raum im Web ein. Der Flash Player eignet sich in besonderem Maße zur Darstellung von Videoinhalten. MX Magazin zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Videoproduktion im Zusammenhang mit Flash achten müssen.
· Workshop: MP3-Player selbst gebaut mit Playlisten, modifizierbarem Design und Radiostreaming.
Keinen MP3-Player zur Hand? Oder gefällt Ihnen das Aussehen Ihres aktuellen nicht? Verwenden Sie einfach den im Workshop entwickelten modifizierbaren Player mit Playlist-Funktionalität, Coveranzeige oder Internet-Radio-Funktionen.
· Workshop: XML-Grundlagen samt beeindruckendem Daten-Baum.
Erst die Grundlagen und nachfolgend ein Praxisbeispiel: Verstehen Sie zunächst den Ansatz und Einsatzzweck von XML und verwenden Sie das Wissen dann konkret am sehr plastischen Beispiel eines Daten-Baumes in Flash.
· Workshop: Rich Internet Applications mit Flex.
Flex ist das neue Macromedia-Tool, mit dem sich auf leichte Weise Rich Internet Applications erstellen lassen. Schon mit wenigen Codezeilen integrieren Sie Funktionalitäten, die Sie in dieser Form nur aus Flash kennen. Der Workshop zeigt dabei den Einsatz von MXML.
· Workshop: Director MX 2004 und DVD-Video.
Director MX 2004 kommt mit zahlreichen DVD-Video-Möglichkeiten daher. MX Magazin zeigt Ihnen, wie Sie diese Funktionen für Ihre Zwecke einsetzen.
MX Magazin-CD
Auf der Magazin-CD finden Sie neben aktuellen deutschen Trial-Versionen der Macromedia-Produkte natürlich alle zu den Artikeln erzeugten Dateien. Auf der CD befindet sich zudem ein Pac-Man-Clone und das Spiel PowerRace aus dem Hause der Powerflasher. Außerdem: Demo-Versionen von FLASHDOG, FlixLite und Sorenson Squeeze und der Screensaver von WEB.DE.
Das neue MX Magazin bietet Ihnen in der Ausgabe 5/2004 außerdem zahlreiche Grundlagenartikel, beispielsweise Hardware-Fakten aus der Mobile-Szene oder Profi-Hinweise, wie Sie Spam unterbinden.
Designer kommen nicht zu kurz im neuen Mag: Setzen Sie den goldenen Schnitt für optimales Webdesign ein und lesen Sie die Facts über die idealen Proportionen auf jeder Webseite. Zudem geht das MX Magazin am Beispiel einer Anfahrtsskizze auf die Zusammenarbeit von FreeHand Mx, Fireworks und Dreamweaver ein und zeigt in einem Extra-Workshop, wie Sie Fireworks zur Erstellung eindrucksvoller Bögen und Kurven mit den FW 2004-Werkzeugen einsetzen.
Dreamweaver-MX-Anwender kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Lesen Sie, was Ihnen der Dreamweaver Updater bringt, wie Sie CourseBuilder nutzen und wie Sie Formulare in ASP.NET mit Dreamweaver umsetzen.
Flash nimmt erneut einen großen Raum im MX Magazin ein: Der Screensaver von WEB.DE wurde unter die Lupe genommen, der Artikel bietet dabei anpassbare Technologie aus dem Tool als .fla-Datei. Oder informieren Sie sich darüber, wie Sie einen Mediaplayer in fünf Minuten zusammenklicken, PDF-Dateien in Flash anzeigen und Preloader geschickt einsetzen, um die Wartezeiten auf den Websites zu minimieren. Spiele-Freaks kommen ebenso auf ihre Kosten: Finden Sie im Web Space Invaders, Pac-Man & Co.
Zur dynamischen Entwicklung von Websites lesen Sie zahlreiche Kniffe zu ColdFusion MX.
D’Amore Verlag
Barer Str. 38
80333 München
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» Lingua Universalis
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