"L'invasion de Paris", 224-Seiten. Das Buch kann für 55 Euro im Spaceshop bestellt werden.
Ich bin heute für meine Verhältnisse sehr früh auf...fahr gleich nach Hannover auf eine Veranstaltung und bin erst heute Abend um zehn wieder zu Hause. Schönen Tag!
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Mehr braucht man fast nicht - alle herausragenden, neuen Websites werden hier einmal im Monat zusammengefasst. Schon auffällig, wie oft die Vodafone Future Vision Site dabei ist. Ist aber auch klasse gemacht. :)
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Preis: £249.99
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Alles kein Thema mehr mit der aufblasbaren Kirche, die 100 Leuten Platz bietet.. Mit Altar, Kreuz und alles was dazu gehört. Ja, das ist kein Scherz...das gibt es wirklich. Für nur 2000 Pfund pro Tag zu mieten. Kult!
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Illlustrationen, Tazl Self-Promotion, Fotostrecken von diversen Kurztrips wie Berlin, London und Amsterdam usw. stehen dieses Mal auf dem Speiseplan. :)
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Die Fotos können auch für kommerzielle Projekte kostenlos verwendet werden, wobei eine kurze Nachricht bzw. ein Belegexemplar sehr nett wäre :)
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Wer mal Freitags in Köln ist, sollte hier als Space Age/Design Fan vorbeischauen. Alle Dinge sind käuflich zu erwerben, wenn man das nötige Kleingeld hat ;-)
Die POPDOM Collection Siekmann ist spezialisiert auf den Verleih, Verkauf und Ausstellungen von Möbeln, Design-, Alltags- und Popkulturobjekte von 1960-1980. Jeden Freitag (außer feiertags) haben Sie die Möglichkeit unser Angebot und unsere Ausstellungen in unserer 600qm großen POPDOM Galerie + Museum direkt zu kaufen und zu besichtigen.
POPDOM Museum + Galerie
Olpenerstr. 270 (Hinterhof)
Köln - Höhenberg
Nähe Autobahnkreuz Köln Ost
U-Bahnlinie 1, Station Höhenberg/Frankfurter Straße
Öffnungszeit: Freitags von 14-19 Uhr
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Das Coding der Site hat übrigens mein guter Kumpel Jens Franke übernommen.
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An den Plattentellern schwitzte DJ Carol und verwöhnte ein dekadent-hohlwangiges Publikum aus Hippies, Ganoven, leichten Mädchen und schweren Jungen, Lesben und Schwulen mit seiner exzentrischen Musikauswahl zwischen Miles Davis, Rolling Stones, King Crimson, Zappa und Yes.
Der ehemalige Blatzheim-Betrieb war bis 1974 Schmelztiegel der damals noch nicht separierten Kölner Szenen aus Künstlern, Nutten, Schwulen, Hippies und Halbwelttypen. Zu den Gästen gehörten illustre Figuren wie z.B. Peter Scholl-Latour, Udo Kier, Heiner Lauterbach, Günter Netzer, Jimi Hendrix, The Rolling Stones, George Clinton, aber auch kölsche Urgesteine wie Jürgen Zeltinger, Purple Schulz u.v.a.
Sensibilisiert durch den Roman „Lovers Club - Kommentar aus dem Off“ von D. Holland-Moritz begab sich Wolfgang Linneweber (* 1952, Köln), selbst ehemaliger Lovers-Besucher, nach 30 Jahren auf Spurensuche und wurde fündig:
DJ Carol hat, genau wie seine Plattensammlung und der legendäre Verstärker, die wilden Jahre überlebt und erfreut sich bester Gesundheit. Viele unbekannte, aber auch ziemlich prominente Figuren tauchen aus dem Nebel der Geschichte auf. Allmählich fügt sich das Puzzle aus Menschen und ihren Geschichten zum schillernden Bild einer kulturellen Epoche, in der Unangepasstheit noch anstrengend und die verschiedenen Szenen der Kölner Subkultur noch anarchisch und vielgestaltig waren.
Genug Stoff für ein Buch, sollte man meinen. Doch vorher treffen sich Überlebende und alle Neugierigen, die sich für die Ursprünge ihrer aktuellen Popkultur interessieren am Samstag 14. Februar 2004 im Blue Shell, Luxemburger Strasse 32. D. Holland-Moritz reist aus dem fernen Berlin an, um aus seinem Roman zu lesen, der sich im Stile des free mind flow der Beatniks mit den Befindlichkeiten jener Jahre befasst. Rolf Kistenich, der Blue Shell-Wirt, spielt thematisch passende Videos und DVDs. DJ Carol legt noch einmal seinen schwindelerregend groovenden Set, à la Lovers auf.
Für mich klingt das ja richtig kultig + anrüchig, schade das ich damals noch zu klein war, um in Kotletten, mit fieser Frisur und Schlaghosen mitmischen zu können. Bin gespannt auf das Buch! Get the fever!
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