Der Stuttgarter Designer Wolfgang Seidl ist als Art Director auch für die Gestaltung des neuesten Hefts verantwortlich. Mit „ramp #1“ sorgte Seidldesign bereits vor einem Jahr für Aufsehen.
„In der Hitze der Nacht“ und „Helden“ waren die letzten beiden Ausgaben überschrieben. Das dürfte in der Welt der Autoliteratur bis heute einzigartig sein: ein monothematisches Magazin, das automobile Inhalte mit Lifestyle verknüpft und inszeniert, ohne ständig das Automobil selbst zu fokussieren. Stattdessen stehen Autogeschichten im Mittelpunkt: Reisen, Kunst und Kultur, Architektur und Design, Mode und Accessoires. Technische Daten sind für die Macher von ramp zweitrangig. Im Vordergrund steht das Erleben.
Eben das zu visualisieren ist die Aufgabe von Wolfgang Seidl. Eigens für ramp geschossene Fotostrecken, in denen sich Reportagen, Produktdetails und Landschaftsaufnahmen ergänzen, bringt er zusammen mit lebendiger Typografie, so dass jedes Umblättern aufs Neue überrascht. – „Damit nutze ich die Chance, den Paradigmenwechsel in diesem Metier selbst in die Hand zu nehmen,“ sagt Seidl dazu, „ramp sieht anders aus und funktioniert anders. Es ist visuell näher bei den hochwertigen Lifestyle-Magazinen.“ Der Unterschied zu herkömmlichen Magazinen ist relevant für die Autohersteller, denn darüber erreichen sie als Anzeigenkunden eine neue, qualitätsbewusste Leserschaft.
Dass ramp außergewöhnlich ist, lässt sich auch an der Zahl renommierter Preise ablesen, mit denen das Magazin und seine Macher innerhalb des ersten Jahres ausgezeichnet wurden: „Bestes Automagazin Deutschlands“ im Ranking der Lead-Academy, Diplom im Druckschriftenwettbewerb „Berliner Type“ und der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie für besonders innovative und hochwertige Druckerzeugnisse. Besonders erfolgreich war das Premium-Magazin im New Yorker Wettbewerb um die Mercury Awards, wo ramp dreimal Gold, einmal Bronze und den „Grand Award“ einspielte. Unter anderem wurde die Zeitschrift dort als „Bestes Reise- und Kulturmagazin“ und „Bestes nicht-englischsprachiges Magazin“ prämiert.
Wolfgang Seidl arbeitet als Designer und Markenentwickler mit einem Team von fünf Mitarbeitern seit zehn Jahren für die Automobilindustrie. Bekannt geworden ist er durch seine Entwürfe für Ferrari, Maserati und Audi.
Das Magazin „ramp“ entstand 2007 auf Initiative der Herausgeber Michael Köckritz und Christian Gläsel. Es erscheint mit etwa 300 Seiten vierteljährlich bei Red Indians Publishing. Die aktuelle Ausgabe wiegt 1,6 Kilogramm.
Nähere Information: www.seidldesign.de, www.ramp-magazin.de
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Die fünfte Ausgabe von KinKats steht in den Startlöchern. Wieder einmal mit echt heißen Themen: Ausnahme-Regisseur David Lynch trifft auf Ausnahme-Ständer Ron Jeremy, Teetrinker Farin Urlaub kommt genauso zu Wort wie Partyhengst Vince Neil von Mötley Crüe, und die „Pimp My Ride“-Schrauber von West Coast Customs berichten Seite an Seite mit den deutschen TV-Stars von Der Checker über ihre Auto-Leidenschaft.
Das war natürlich längst nicht alles. Natürlich sind wieder unsere süßen KinKats dabei, die für euch die Kleidung fallen lassen, und sogar Jungbluth-Tattoo-Chef Charly Jungbluth zeigt sich erstmals im Adamskostüm. Seid gespannt auf scharfe Fotostrecken und viele weitere Themen wie: The 69 Eyes, London After Midnight, The Deep Eynde, Cradle Of Filth, Zombina And The Skeletones, Rollergirls, 10 Jahre People Like You Records, Richard O' Brien (Rocky Horror Picture Show), Bruce Campbell, Stray Cats, Emilie Autumn, Rock Moms mit Knorkator, etc.
KinKats findet ihr JETZT im Handel. Oder ihr sichert euch ein Abo unter www.kinkats.com/abo. Sechs Ausgaben nach Hause liefern lassen, für nur 20 Euro inkl. Porto.
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Part 2 of 3 - How i work from sketch to color. Example with a simple sun design. Here I do the inking with a "kindof" light table. I use random markers like sharpies or even "NoBrand" fineliners.
Part 3 of 3 - How i work from sketch to color. Example with a simple sun design. Here I color in photoshop using simple technics and layers.
http://www.felixlaflamme.com
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