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In Zusammenarbeit mit dem Schiff-Veranstaltungsteam, möchten wir die Grafik-Art-Ausstellung «ARTig 2007» in Kombination mit Musik/Clubprogramm (DJs/VJs) zu einem mehrtägigen «Happening» verschmelzen. artstübli hat den perfekten Partner für die ARTig 2007 gefunden: carhartt wird mitwirken und uns unterstützen, diesen dreitägigen Event
zu meistern. Wir rechnen über die drei Tage mit ca. 500–800 Besuchern.
Viele der Künstler werden während der gesamten Ausstellung anwesend sein. Dies ermöglicht, miteinander ins Gespräch zu kommen und mehr über die jeweiligen präsentierten Arbeiten und Vorgehensweisen zu erfahren. Folgende Künstler und talentierte Newcomer stellen aus:
Die Seiner (Streetart/Industriedesign, Thomas Walde/Alain Schibli/Florian Hauswirt, Aarau), Microbot (Digitale Malerei, Dave Fuhrer, Basel), SMASH (Graffiti Künstler, Basel), SHARK (Conquest-Creatives, Zürich), Reto Ehrbar (Raffinerie, Zürich),
The Invisibleheroes (Künstlerkollektiv, Basel), Pixelpunk&fuenteyfuente (3DInstall., Olivier Rossel/Thilo Fuente, Biel/Zürich), Macmeier (3D-Install., Martin Meier, München, D), Juicefoozle (Michael Fuchs, Grafik-Künstler aus Mannheim (D), Mizzo (Myriam Gämperli, Zürich), artstübli (Das Artgenossen Team mit eignem Auftritt, in Form eines urchigen Stüblis)
ARTig 2007
Organisation
artstübli – Philipp Brogli (Gründer und Koordination ARTig)
Das Schiff – Reto Keller und Crew (Events Schiff und Bookings)
Datum
27. – 29. April 2007
Ort
DAS SCHIFF – HAFEN BASEL
EXPORAUM (220m2)
Westquaistrasse 19, 4057 Basel, Telefon/Fax: +41 (0)61 631 42 40
Vernissage
Freitag, 27. April 2007, ab 19 Uhr / ab 23 Uhr “ARTig Party” im Schiff-Club
Ausstellung
Samstag, 28. April Ausstellung offen ab 14 – 22 Uhr
Sonntag, 29. April Ausstellung offen ab 12 – 19 Uhr
Für die Ausstellung wird Ende März 2007 eine eigene Website online geschaltet, welche dann unter www.artstuebli.ch/artig2007 ersichtlich ist und Besucher informiert. Ausserdem auf www.dasschiff.ch
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Pinstriping ist eine Sonderform des Custompainting und gehört zu der großen Familie der in USA als „Lowbrow Art” bezeichneten Kunstformen. Seinen Ursprung hat es vornehmlich in der um 1940 entstandenen Hot Rod- und Custom Car-Szene, die als die einzige „proletarische” Kunstform seit der Bauernmalerei gilt. Weitere Einflüsse der Lowbrow Art sind Folklore aus Mexiko — hier besonders der Tag der Toten, Lucha Libre-Wrestling und christlich-religiöse Motive —, Ozeanien (Tikis), amerikanische Trivialmythen, traditionelle abendländische Tätowierungen und Comics. Da die Lowbrow Art bis auf wenige Ausnahmen (z. B. „Rat Rods”) stets handwerkliche Perfektion fordert, wird ein Pinstriper nicht nur nach Originalität seiner Motive, sondern auch und gerade nach Ausführung beurteilt.
Zur Zeit gibt es in den USA etwa hundert Berufsstriper und ein Vielzahl von Amateuren. Die zweitgrößte Pinstriping-Nation ist Finnland mit etwa 200 Ausübenden. An dritter Stelle folgt Großbritannien.
Pinstriper treffen sich gelegentlich zu — oft nichtöffentlichen — „Panel Jams”, wo man, im Gegensatz zu den Car Shows, Tafelbilder („Panel”) und gestripte Objekte zeigt und anfertigt. Oftmals arbeiten dabei mehrere Striper zusammen an einem Panel in „Jam Sessions”. Mehr über Pinstriping
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