In einer Zeit, in der Surfen populärer denn je ist, blickt das Buch in die Jahre zurück, in denen dieser Sport zum Mainstream wurde. Surfen – vor mehr als fünf Jahrhunderten auf Hawaii erfunden – erreichte das amerikanische Festland um 1950 und eroberte es im Sturm. Das Spiel mit den Wellen war nicht nur ein Sport, sondern eine Lebenseinstellung, und die Kultur, die es umgab, wurde in alle Welt getragen und in aller Welt bewundert. Eine Schlüsselfigur dieser Ära war LeRoy Grannis – seit 1931 Surfer und seit den frühen sechziger Jahren Fotograf der Szene von Kalifornien und Hawaii.
Diese Sammlung aus Grannis‘ Privatarchiv zeigt eine einzigartige Auswahl an Surf-Fotografien – vom Glück, in San Onofre auf der perfekten Welle zu reiten bis hin zum dramatischen Kampf mit dem Ozean am North Shore von Oahu. Grannis galt damals als Pionier: Er hatte eine wasserfeste Box an seinem Surfbrett befestigt und wechselte seine Filme auf dem Wasser – so konnte er den Sportlern näher kommen als jeder andere Fotograf. Seine Motive sind aber auch Abbilder des Lifestyle dieser Zeit; sie zeigen „surfer stomps“, ganze Horden von Fans bei Wettkämpfen und mit Brettern beladene Wagen entlang des Pacific Coast Highway. Grannis' Bilder lassen die Zeit wieder aufleben, als Surfen noch in der Entwicklung steckte und mit dem Gefühl von Freiheit und Natur verbunden war – als es ganz einfach seine besten Zeiten erlebte.
Der Fotograf: LeRoy Grannis machte seine ersten Surf-Erfahrungen schon mit 14 Jahren auf einem Kiefernbrett. Doch erst mit 42 Jahren begann er zu fotografieren und damit berühmt zu werden. Weil ihm sein Arzt nahe legte, sich ein Hobby zu suchen, richtete er in seiner Garage eine Dunkelkammer ein und fotografierte die Surfer am Hermosa Beach – die so enstandenen Aufnahmen verkaufte er zum Spottpreis. Bald jedoch wurden seine Motive in großen Surf-Magazinen veröffentlicht und Grannis wurde zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der kalifornischen Surf-Szene der sechziger Jahre. Er gilt noch heute als einer der wichtigsten Dokumentatoren dieses Sports und wurde 1966 in die Surfing Hall of Fame aufgenommen.
Der Herausgeber: Jim Heimann ist Executive Editor für TASCHEN in Los Angeles und Autor zahlreicher Bücher über Architektur, Popkultur und die Geschichte Hollywoods.
Der Autor: Der Fotojournalist Steve Barilotti arbeitete in den vergangenen zehn Jahren als Editor at large für die Zeitschrift Surfer und widmete sich auf seinen Reisen rund um die Welt ganz der Dokumentation dieses Sports, seiner Kunst und Lehre. Barilotti ist seit jeher Surfer und Kalifornier der vierten Generation; er liebt die Strandkultur der Westküste von ganzem Herzen. Seine Texte erschienen auch in The Perfect Day und in Büchern renommierter Surf-Fotografen wie Art Brewer und Ted Grambeau. Zwischen seinen Reisen lebt er im kalifornischen San Diego.
Gebundene Ausgabe: 278 Seiten
Verlag: Taschen Verlag; Auflage: 1 (Januar 2007)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 382284859X
ISBN-13: 978-3822848593
Produktmaße: 25,7 x 31 cm
LeRoy Grannis, Surf Photography of the 1960s and 1970s
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The New Erotic Photography ist dieser Raum, und 82 Fotografen aus 14 Ländern sind die Gastgeber dieser trauten Zusammenkunft. In dem 608 Seiten starken Band treffen Sie Ralph Gibson, Jan Saudek, Terry Richardson, Natacha Merritt, Petter Hegre, Richard Kern, Bob Carlos Clarke, Thomas Karsten und all die aufstrebenden Talente, die derzeit Erotik neu definieren. Spielerisch, provozierend und grenzenlos sexy haben diese Arbeiten nichts mit den verstaubten Aktfotos aus Großvaters Zeiten gemeinsam; dies ist The New Erotic Photography.
Die vorgestellten Fotografen: Robert Adler, Markus Amon, Guido Argentini, Alethea Austin, Marc Baptiste, Daniel Bauer, Bruno Bisang, Lisa Boyle, Derek Caballero, Bob Carlos Clarke, Didier Carre, BT Charles, John Chilton, Robert Chouraqui, Jean Van Cleemput, Barney Cokeliss, Bob Coulter, Cristian Crisbasan, Yuri Dojc, Susan Egan, Andrew Einhorn, Alla Esipovich, Ivana Ford, Ed Fox, Peter Franck, Jody Frost, Perry Gallagher, Ralph Gibson, Steve Diet Goedde, Peter Gorman, Ludovic Goubet, James Graham, China Hamilton, Naomi Harris, Aaron Hawks, Petter Hegre, Mark Helfrich, Noritoshi Hirakawa, Mike James, Jive, Thomas Karsten, Richard Kern, Christine Kessler, Chas Ray Krider, Eric Kroll, Vlastimil Kula, Dennis Letbetter, Stefano Levi, Hervé Lewis, Kenn Lichtenwalter, Florian Lohmann, Ben Marcato, Olaf Martens, Natacha Merritt, Maki Miyashita, Craig Morey, Ken-ichi Murata, Dave Naz, Beatrice Neumann, Sakiko Nomura, David Perry, George Pitts, Collin Rae, Nicola Ranaldi, Terry Richardson, Markus Richter, Giovanni Sambuelli, Will Santillo, Jan Saudek, Joan Sinclair, Tony Stamolis, Julie Strain-Eastman, Missy Suicide, Brian Sullivan, Jeremy Thompson, Rebecca Tillett, Larry Utley, Mariano Vargas, Yasuji Watanabe, Ben Westwood, Michael White, Chip Willis
Die Herausgeber: Dian Hanson begann ihre Karriere 1976 beim Puritan Magazine und gab anschließend zahlreiche Männermagazine wie Partner, Oui, Hooker, Outlaw Biker und Juggs heraus. In jüngster Zeit veröffentlichte sie die TASCHEN-Titel The History of Girly Magazines, Tom Poulton: The Secret Art of an English Gentleman und The Big Book of Breasts.
Eric Kroll arbeitete als Fotojournalist für New York Times, Der Spiegel und Vogue, ist jedoch besonders bekannt für seine Fetisch-Fotografie, die in Magazinen wie Leg Show und High Heeled Women erscheinen, sowie für seine TASCHEN-Monographien Fetish Girls und Beauty Parade. Für TASCHEN brachte er zuletzt The Wonderful World of Bill Ward heraus.
Fazit: Ein schickes Buch für alles Anhänger erotischer, modern (Akt-)Fotografie. Hier erhalten Sie einen repräsentativen Queerschnitt der angesagtesten Erotikfotografen voller schriller und abgefahrener Inzenierungen. Neben den Fotos gibt es umfangreiche Informationen zum jewieiligen Fotografen und deren Philosophien. Für Fotografen ebenso interessant wie für Leute, die wissen wollen was die Zukunft der erotischen Fotografie bereithält.
The New Erotic Photography
Hanson, Dian (ED)
Kroll, Eric
Hardcover, 19.6 x 27.3 cm (7.7 x 10.7 in.), 608 pages
EUR 39.99
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"Sie wurden aus mehreren zehntausend Bewerbern ausgewählt und haben nun die Möglichkeit an unserem Casting für die vierte Ausgabe von "Schlag den Raab" teilzunehmen. Ihre Chance auf 500.000 Euro sind sie damit ein ganzes Stück näher gekommen."
Ok, dann geh ich mal zum Casting und schau mir das mal aus der Nähe an. Ist schon Ende nächster Woche. Ich rechne mir zwar keine allzu großen Chancen aus, genommen zu werden, aber natürlich probier ich das! ;-)
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